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Freudiger Umgang mit “Tod&Sterben” 1888948

Erstellt von Claus Buerger am Dienstag 17. August 2010

stairwaytoheavenDer Titel kündigt für den normalen Menschen eher was Unangenehmens und einen Gegensatz an. Wie kann man mit dem Tod und mit dem Sterben denn freudig umgehen?

In manchen Situationen wird es passieren, das die Hinterbliebenen eine große Erbschaft erwarten und daher das Ableben nicht so trauriger Art ist. In den meisten Fällen sind wir Menschen bei derart “schrecklichen” und “schockiergenden” Nachrichten jedoch so programmiert, das Verlustangst,Traurigkeit und eher beengende Gefühle hochkommen und uns betroffen machen oder gar außer Gefecht setzen.

Für dieses Seminar hatten wir uns auf die Fahne geschrieben, die beengenden Gedankenkonzepte um diese Ur-Angst zu entdecken und herauszulösen, um wieder mit unserem Ur-Verständnis von Tod und Sterben – als Wandel und Übergang in eine andere Schwingungsebene oder Dimension – in Kontakt zu kommen.

Mit den Quanten-Werkzeugen sind wir gezielt an die Ursachen für unsere TodesÄngste gegangen. Hauptsächlich werden die Ängste von den Religionen, Medien, der Leistungs-Gesellschaft, dem Gesundheitswesen, der Pharmaindustrie und auch dem Familienumfeld geprägt. Die Quantenwerkzeuge haben bei jedem Teilnehmer individuell die Resonanzen zum POsitiven und zu mehr Offenheit hin verändert. Die russische Technologie “Der Baum des Lebens” hat uns in einen vibrierenden hochschwingenden Zustand versetzt, in welchem sie Gedankenkonzepte sehr leicht auflösen. Im weiteren haben wir uns den Gebräuchen von Naturvölkern zum Thema “Sterben” gewidmet. Da wird ganz anders als bei uns im europäischen Raum – wo der Tod und das Sterben verdrängt wird und man eher möglichst schnell nichts mehr damit zu tun haben will – damit umgegangen. Die toten Körper werden bei Festivitäten mit in die Feier einbezogen oder von der Familie oder dem ganzen Stamm am Geburtstag besucht und mit ihnen gefeiert. Von unserer Sicht aus hygienischen Gründen eher ein UnDing. ;-)

p1000660sundt_neussWir haben uns der Betroffenheit gewidmet, die beim Tod von Angehörigen oder Kindern sich zeigt. Und nachdem wir die Energie der Ur-Völker, insbesondere der Aborigines aus Australien mit eingeladen hatten, waren auch diese Themen von viel Leichtigkeit und Freude getragen. Wir wurde sozusagen umrahmt von den Aborigines und durften die Freude der Geburt und Wiedergeburt auf Ur-australische Weise erleben. Phantastisch und enorm erleichternd. Eine Rückbesinnung auf unsere Allverbundenheit, bei welcher kein großer Unterschied zwischen dem Sein innerhalb eines menschlichen Körpers und dem Sein außerhalb, in der geistigen Welt gemacht wird.

Wir haben die Fragen beantwortet, wie wir Menschen beim Sterben unterstützen können und auch welche Geschenke wir in der Sterbebegleitung dabei erhalten. Ein wundervoller Kurs in welchem sich die tiefsten Ängste von uns Menschen buchstäblich in Wohlgefallen aufgelösst haben. Natürlich wirkt es nach….

Aus diesem Grund haben wir dieses Focus Seminar im Dezember 2010 direkt wiederaufgelegt.
In der WeihnachtsZeit, wo es in den Herzen der Menschen viel um Einsamkeit, Geburt und Tod geht.

Vielen Dank an die kleine mutige Truppe.

Herzlichst
Thomas Hagen,
Bärbel Häger
und Claus Bürger

2 Kommentare zu “Freudiger Umgang mit “Tod&Sterben” 1888948”

  1. Ramona Hofmann sagt:

    Halli, hallo ihr Lieben,

    ich habe diesen Monat in unserer Familie einen Todesfall erlebt und die Reaktion meinerseits und der nahen Angehörigen.
    Die Erkenntnis: Schau auf die Kinder. Sie haben das Wissen um den Zyklus von Geburt, Leben & Tod und sind im leichten und freien Umgang hierzu.
    Unsere Unfähigkeit, wohl aus der Sozialisation entstanden, zeigt doch die Verwirrung die aufkommt, einen Sterbenden wirklich frei in die jenseitige Welt reisen zu lassen.
    Die Reise ist Erlösung.

    In Dankbarkeit und Liebe
    Ramona

  2. Johannes sagt:

    Sehr schöne Bewegung! Sie spricht mir aus der Seele. Keine andere Spezies macht über die natürlichste Sache der Welt so ein Tammtamm wie der Mensch! Wenn man sich ersteinmal über gewisse Umstände im klaren ist, sieht man sehr deutlich wie sehr tief man sich diesbezüglich in einer Art Gedanken-Matrix befand. Ja, der Tod. Nichts wirkt im Leben bedrohlicher. Er ist dem Leben sogar scheinbar entgegengesetzt. Ein probates Mittel, um den Leuten eine völlig unnötige Angst einzujagen! Die Sicht auf diesen absolut natürlichen Vorgang des sterbens ist im wahrsten Sinne völlig ver-rückt! Die Wickinger beerdigten teilweise ihre Verblichene in Särgen, welche die Form eines Bootes hatten. Man sollte es auch hier so etablieren. Das Boot symbolisiert die Wahrheit, nämlich dass die Reise weiter geht… Würde auch wesentlich schöner aussehen als so eine klobige, eckige Holzkiste.

    Johannes

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