MATRIX HARMONICS Quantenheilung

für mehr Gesundheit, Wohlbefinden und Erfolg im Leben

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Archiv für November, 2009

Evolution der Matrix

Erstellt von Claus Buerger am 27. November 2009

Nach festen Spielregeln

 

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Die Matrix lässt sich darstellen als Raum, in dem Gedanken, Gefühle und Erleben zu der für uns physisch wahrnehmbaren Form der Realität verdichtet sind. In dieser Matrix bestimmen 2 wesentliche Paradigmen unser Erleben und damit gemeinhin auch unser Leben. Diese sind das Paradigma der Polarität und der Trennung, die Quelle für unsere Ur-Angst. Unsere Geburt, unser Aufwachsen, unsere Erziehung, Staat und Kirche, Beruf, Beziehungen, Krieg und Frieden, Krankheit und Gesundheit und das Sterben sind davon geprägt, um nur einige Bereiche zu nennen. Unserer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, Anleitungen für das Unglücklichsein in gesellschaftliche Konventionen zu verpacken. Wir sehen uns als Geschöpfe, die nach festen Spielregeln agieren.

 

Wir sind auch Schöpfer

 

foto_matrix-cigaretten1Aber wir sind auch Schöpfer. Diese Erkenntnis bildet einen wichtigen Paradigmenwechsel ab, der uns aus der Rolle der Passivität heraushebt zu Meistern unseres eigenen Schicksals. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Sie ist so alt wie die Menschheit und sie wurde von alten Kulturen bewahrt und weitertradiert lange vor unserer Zeitrechnung. Neu ist, dass wir spätestens seit den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts in der Lage sind, diese Erkenntnis experimentell zu bestätigen auf der Basis quantenphysikalischer Überlegungen. Dabei zeigte sich, dass Beobachter und Beobachtetes miteinander untrennbar verbunden sind, da das beobachtende Bewusstsein gleichsam schöpferisch tätig ist und die viel zitierte Unabhängigkeit nicht existiert. Neu ist auch, dass mithilfe des Internet solche Erkenntnisse rasend schnell Ausbreitung finden anstatt im Elfenbeinturm der Wissenschaft zu verwelken. Noch eine weitere Erkenntnis hat zur raschen Verbreitung geführt: Es ist an der Zeit umzudenken, bevor uns Mutter Erde von ihrer Oberfläche abschüttelt wie einen Haufen Flöhe.

 

Gedanken – ein kreativer Akt

 

Jeder unserer Gedanken ist ein kreativer Akt. Aber jeder kreative Akt setzt nicht unbedingt einen bewussten Denkvorgang voraus. Das ist eine beruhigende Erkenntnis. Denn „den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf“. Ich finde folgendes Modell gut: Jeder kreative Akt, zu dem unweigerlich auch Prognosen oder Voraussagen gehören, stammt aus einem Informationsraum. Auf dem Weg in unseren physikalischen Realitätsraum werden, bildlich gesprochen, Abdrücke hinterlassen. Ich benutze diese Formulierung, obwohl es sich hier weder um Orte noch um zeitliche Abläufe handelt. Diese Abdrücke finden wir z.B. in sogenannten morphischen Feldern, wie Rupert Sheldrake es ausgedrückt hat. Sie interagieren mit unserer elektromagnetisch fassbaren Realität und enthalten Information über diese. Solche Felder umfassen z.B. Inhaltsanweisungen für Zellwachstum und Zellorganisation, aber auch Informationen über Gesellschaft, Religion, plastische Chirurgie, Lottozahlen und Prominenten-Quiz etc. Die Reihe lässt sich beliebig fortsetzen. 

 

Im morphischen Feld

ich-esse-eis1Veränderungen in und um uns gehen ständig mit Veränderungen dieser Felder einher und umgekehrt. Die Interaktion funktioniert nach dem Prinzip der Resonanz und nach dem der „Großen Zahl“. Das bedeutet in diesem Zusammenhang: Je mehr Menschen mit bestimmten Inhalten in Resonanz sind, umso stärker werden diese Inhalte verankert, umso einfacher werden sie abrufbar und bestimmen unser Leben. Dieses Prinzip hat Verästelungen in alle Richtungen. Denken Sie nur an den morgendlichen Blick in den Spiegel.

 

Unser auf Quantenebene schöpferisches Potenzial formt Erleben nach unseren eigenen Erkenntnissen. Es führt zu einer kontinuierlichen Neuschöpfung dessen, was wir als Realität wahrnehmen und wird begrenzt durch unser eigenes Bewusstsein. Mit anderen Worten, die Grenzen schaffen wir selbst -individuell und als Kollektiv. Heilung ist dabei ein zentraler Begriff. Doch geht der Inhalt weit über das hinaus, was wir gemeinhin darunter verstehen, nämlich frei sein von Symptomen. Es ist relativ einfach, Symptome verschwinden zu lassen. Aber es ist viel wichtiger einen Raum zu kreieren, in dem Symptome nicht mehr nötig sind. Lassen Sie mich kurz auf die allgemein gültige Betrachtungsweise von Krankheit eingehen. Das fällt mir leicht, denn als Arzt habe ich die Zelebrierung dieses Dilemmas täglich vor Augen und Ohren.

 

1 minus Krankheit = Gesundheit

In den Universitäten und in vielen Köpfen ist nach wie vor folgendes Paradigma aktiv, das da lautet:

 
Lerne etwas über Krankheiten, dann weist Du was Gesundheit ist, getreu der Gleichung 1-Krankheit = Gesundheit.
 

Aber diese Analogie zwingt uns zum Schubladendenken. Diese Schubladen haben wir beschriftet. Auf eine davon steht „Medizin“. Dahinter verstecken sich noch viele weitere Kategorien, denen wir Namen gegeben haben und die wir mit begrifflichen und inhaltlichen Subsets verbunden haben. Damit haben wir diese ins Leben gerufen und aktiviert. Malen Sie sich nun bitte folgendes Bild aus: Sie möchten einen erkrankten Freund im Krankenhaus besuchen. Wir fangen am Anfang an. Der Begriff Krankenhaus deutet es an. Es geht hier um Krankheit und was im Krankenhaus stattfindet, das wird diese Begrifflichkeit mit Leben füllen. Namen werden nicht rein zufällig gewählt. Wir betreten das Gebäude, das leider oft aussieht wie eine Kaserne oder „eine höhere Lehranstalt“ (was zumindest auf die meisten Lehrkrankenhäuser zuzutreffen scheint). Am Empfang begrüßt Sie meistens eine sehr entspannte Dame, die gleichzeitig 3 Telefone bedient oder der ausgeruhte Nachtpförtner. Drinnen geht es meistens hektisch zu, die emotionale Atmosphäre ist angespannt, es gibt zu wenig Personal und alles wirkt oft irgendwie steril. Da wo Krankheit „haust“, gibt es Analogien zu Gefühlen wie Angst, Bangen und Warten auf langen Fluren, Hektik usw. Für die Entstehung von Krankheiten werden meist primär Keime (d.h. Bakterien, Viren, Pilze) als Ursache gesehen. Der Patient und seine Umgebung im Krankenhaus sollte daher möglichst keimarm sein. Dies ergibt sich zwangsläufig aus unserer kollektiven Vorstellung, dass Krankheit bekämpft werden muss, um Gesundheit zurück zu erlangen. Bei Infektionen praktizieren wir dies meist mit Antibiotika, bei Krebs mit Chemotherapeutika. Dieses Konstrukt fordert Opfer. Einige davon nennt man Nebenwirkungen, die man wiederum bekämpfen kann. Das gilt auch für Schmerzen. Kranke heißen Patienten. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen: „patiens“ heißt und bedeutet „erdulden“, „fähig zu ertragen“. Hat sich jemand von Ihnen einmal gefragt, warum? Am Lebensanfang steht meist der Kreißsaal für Gebärende. Die Herkunft des Wortes ist „kreißen“, d.h. „gebären” oder „Wehen haben“ bzw. vom Mittelhochdeutschen: „krîzen“, eigentlich „schreien” oder „stöhnen“. Das ist der Willkommensgruß für das neue Erdenleben. Die Fokussierung auf den Geburtsschmerz und die furchtsame Ungewissheit, ob auch alles gut geht, aktiviert eine neuro-hormonale Kaskade, die eben diese Erfahrung wahrscheinlich macht. Das Paradigma von Angst und Trennung, das dahinter steht, wiederholt sich durch alle Aspekte unseres Lebens wie in einer Endlosschleife und wird fleißig bedient. Es wird aufrecht erhalten von unserer Feststellung: Wir können nicht anders, wir sind so und dabei bleibt es.

 

Zähneziehen und Eisschmatzen

 

Aber dem ist nicht so. Wir sind so, weil wir so denken und so meinen, weil man es uns so beigebracht hat. Eine Feststellung ist nicht fest und mit einer Vorstellung stellen wir etwas vor das Erkennen. Wie fühlt sich das an: Feststellung und Vorstellung im Vergleich zu Erkennen und Erkenntnis? Finden Sie nicht, dass ist ein Unterschied wie Zähneziehen und Eis schmatzen?

 

Die Dinge ändern sich nicht, indem man mit dem Finger auf andere zeigt, sondern bei sich selber beginnt. Warum langweile ich Sie mit diesen Banalitäten? Synchronisieren Sie nun bitte beide Hirnhälften und spielen mit folgender Idee: Energie ist, wo unsere Aufmerksamkeit ist. Unsere Aufmerksamkeit ist dort, wo wir hinblicken, nach außen wie auch nach innen. Kampf ist kein Handeln, das sich aus den harmonischen Gesetzmäßigkeiten der Natur und des Universums ergibt. Es spiegelt nur unseren Grad der Bewusstheit wider, den wir zur allgemeinen Gesetzmäßigkeit erhoben haben, mit allen Konsequenzen. Gegen etwas zu sein bzw. gegen etwas zu kämpfen (z.B. gegen ein Symptom / Krankheit / Hass / Armut / Krieg etc.) richtet die Aufmerksamkeit auf das, was wir ablehnen und verstärkt es so. Und es füttert das morphische Feld, in das wir diese Idee eingebettet haben, umso mehr. Werden Sie gewahr, wie sehr Sprache unser Denken beeinflusst und wie sehr sie Ausdruck unseres Denkens ist.

 

Mehr und mehr Menschen beginnen diese Zusammenhänge zu erkennen jenseits von der abendlichen Märchenstunde, zweckfreien SMS, Convenience Food und konservierenden Lehrmeinungen und Institutionen, deren Sinn und Zweck es nur zu oft ist, alles beim Alten zu lassen. Im Anglo-Amerikanischen bezeichnet man dies sehr schön als „grass-roots“ Bewegung. Die Erkenntnis, dass wir auf alle Aspekte des Seins grundlegend Einfluss haben, wirkt befreiend. Sie ist auch eine große Herausforderung. Das Wissen darum ist in Ihnen, es ist sogar eine grundlegende Bedingung Ihrer Existenz. Sie sind sich dessen wahrscheinlich nicht bewusst und denken, „was soll ich als Einzelner tun?“ Ich gebe Ihnen am Ende folgendes Bild: Denken Sie an eine Lawine. Ein Lawinenherd sammelt Schnee über eine Dauer von Monaten. Nach außen tut sich nichts. Dann ist eine kritische Masse erreicht und die kleinste Erschütterung führt in einem einzigen Moment dazu, dass die Lawine ins Tal geht und die Landschaft verändert. 

 

Köln, im November 2009

 

Von Herzen,

 

Caspar 

 

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“Caspar ist ein Pseudonym. Er ist praktizierender Arzt und hat sich durch verschiedene ärztliche Fachgebiete gezappt und ist dann schließlich Allgemeinmediziner geworden. Aber auch dies ist, wie er immer wieder betont, nur eine Momentaufnahme. Vor einigen Monaten hat er einen meiner Matrix Harmonics Kurse besucht. Die Entwicklung geht weiter….”

 

 


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russische Heilkunst nach Grigorij Grabovoi

Erstellt von Claus Buerger am 15. November 2009

„Die Lehre über die „ Rettung und harmonische Entwicklung “

nach Gregorij Grabovoi

siehe auch: “Über das Wirken von GG” und
Offenes Schreiben der Mütter von Beslan

Das dritte Jahrtausend nach der Geburt Christus ist nicht nur eine Zeit der globalen Veränderungen in der Natur, sondern auch im Bewusstsein der Menschheit. In dieser Zeit hat der Mensch die Möglichkeit bekommen in bisher nie gekannter Weise zu wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen in allen Bereichen zu kommen.

Wir sind in das Wassermannzeitalter eingetreten. Nach den indischen Veden, verlassen wir gerade das dunkelste  Zeitalter der Menschheit, das Kali -Yuga  Zeitalter.

Das Johannes Evangelium spricht auch vom Zeitalter der falschen Propheten bevor die große Änderung zu den Menschen kommt. So finden wir jetzt in dieser Welt eine Vielzahl von geistigen Lehren und geistigen Lehrern, die jedoch überwiegend zu der alten Energie des Fischezeitalters gehören.

Ein weiteres Zeichen unserer Epoche ist die reale Gefahr der gesamten Zerstörung der Menschheit, die zu viele Waffen erschaffen und gespeichert hat, die die Menschheit viele Male vernichten könnte.

Das wahre nutzbringende Wissen um unsere Erde zu gestalten und ein glückliches harmonisches Leben zu führen, war bisher nur wenigen Menschen bekannt und wurde der Masse vorenthalten, damit einzelne Menschen oder Gruppen Macht über andere ausüben konnten.

Der Rhythmus des Lebens auf der Erde hat sich in globalem Maßstab verändert. Wir kennen das Phänomen der Indigo- oder Kristallkinder, die überall auf der Welt seit 1987 geboren werden. Heute gibt es bereits Indigo- Erwachsene und es werden immer mehr. Phänomene der Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit, Teleportation, Materialisation, Levitation und  Dematerialisation werden immer öfter beobachtet und zeigen uns die Möglichkeiten, in die jeder Mensch eintreten kann.

Längst hat die moderne Wissenschaft sich diesen Prozessen gewidmet, wobei Russland oder die frühere Sowjetunion auf diesen Gebieten führend in der Welt war und auch heute noch ist. In vielen Bereichen der Forschung wurde der Schöpfungsgedanke nicht ausgeschlossen, sondern als Basis der wissenschaftlichen Forschung zugrunde gelegt. Morphogenetische Felder, Quantenmechanik, das neue Weltbild des Burkhard Heim und die Physik des Global Scaling sind Ausdruck des gegenwärtigen Standes der Forschung in eine noch höhere Qualität des menschlichen Bewusstseins, so wie es viele Kulturen in der Welt voraus gesagt haben bis 2012. Allerdings wird es keine Apokalypse geben, sondern einen globalen Bewusstseinssprung der ganzen Menschheit, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Der neue kosmische Mensch wird geboren in einem Bewusstsein seiner Schöpferkraft und des Miteinanders in Liebe statt des Gegeneinaders in Angst und Missgunst.

Jetzt wurde direkt aus der Schöpferebene eine neue Lehre zu den Menschen herab gereicht, mit dem Ziel, die scheinbar bevorstehende globale Zerstörung der ganzen Menschheit und der Schöpfung auf unserem Planeten aufzuhalten. Deshalb heißt diese Lehre für die neue Zeit: „Rettung und harmonische Entwicklung „. Diese Lehre geht davon aus, dass  die Schöpfung (Gott) in beliebigem Glauben und in beliebiger Kultur in jedem Menschen überall und einheitlich existiert. Die Verbindung des Menschen zum Schöpfer ist seine Seele. Zum ersten Mal wird das Wissen über den Aufbau der Seele und die Strukturen, wie die äußere Realität entsteht und verändert werden kann, den Menschen gegeben.

Es ist eine vollkommene neue Qualität und Energie in diesem Wissen, direktes Licht aus dem Herzen des Schöpfers, das alle alten Lehren und Techniken überflüssig macht. Es lässt sich auch nicht mit anderen Lehren vermischen oder durch Menschen missbrauchen. Es ist bestimmt für die Menschen, die in diese Zeit inkarniert sind um in ein erweitertes Bewusstsein einzutreten und den Prozess der Rettung und Harmonisierung mitzutragen und um das Wissen weiter zu verbreiten.

PetrovFondEs ist keine neue Religion, sondern das Wissen um die Schöpfung selbst, das von Grigorij Grabowoj  bekannt gemacht wird. Grigorij Grabowoj spricht darüber, dass die Welt (äußere Realität) und der beseelte Mensch (innere Realität), informative Strukturen sind: „Wenn wir die Welt betrachten, den Menschen in dieser Welt und wie sich der Mensch in dieser Welt entwickelt, so sehen wir, dass alles sich Verändernde vom Menschen selbst ausgeht. Das heißt, die Welt (äußere Realität) wird vom Menschen durch seine bewusste oder unbewusste innere Welt entwickelt.

Es kommt jetzt die Zeit eines höheren erweiterten Bewusstseins- der Mensch braucht nicht mehr zu inkarnieren um sich zu entwickeln, sondern kann höchstes Seelenwachstum auch in seinem physischen Körper auf dieser Erde erreichen. Unsterblichkeit und ewige Jugend werden wieder, wie zu Schöpfungsbeginn möglich sein. Der Mensch wird selbst zum Schöpfer seiner eigenen Realität und Lebensumstände.

Grigorij Grabowoj hat 3 Werke über diese Lehre geschrieben, die ihm offenbart wurde, worin auch der Weg zur Wiederherstellung und Regeneration von Organen sowie die Heilung von scheinbar unheilbaren Krankheiten, einschließlich solcher wie AIDS und Krebs beschrieben ist. Seine  Methodik wird seit vielen Jahren in mehreren Ländern praktisch angewendet. Viele außergewöhnliche Heilungserfolge wurden dokumentiert und notariell beglaubigt.

Eine seiner Schülerinnen ist Nadeschda  Korroljowa, die mit ihrem Mann Wadim das Zentrum  „Hoffnung“ gegründet hat und seine Lehre, verbunden mit eigenen spirituellen Erkenntnissen und denen ihres Mannes zu den Menschen bringt.

Eine weitere sehr hohe spirituelle Seele ist Igor Arepjev, der zu den hellsichtigsten Menschen der Erde zählt und bereits das Wissen über die Zeit nach 2012 hat und gegenwärtig aufschreibt.

Als 1992 in Russland an mehreren Instituten begonnen wurde über die allgemeine Rettung und weitere harmonische Entwicklung der Welt (wahrnehmbare Realität) zu forschen, entstand ein Wissen, das sich seitdem  ständig weiter entwickelt hat und stetig neue Ergebnisse aufweist. Eines der führenden Institute ist die Stiftung von Prof. Arcadi Petrov, in der die Möglichkeiten von internen Organrekonstruktionen wissenschaftlich medizinisch begleitet und dokumentiert werden.

Alle diese geistigen Säulen für die Menschheit in Russland stehen miteinander in Verbindung und im Austausch ihres Wissens. So ergibt sich für uns eine Vielzahl  inzwischen erprobter Technologien zur Bewusstseinserweiterung und Steuerung der Realität, die wir übersetzen und zu den Menschen im deutschsprachigen Raum bringen können.

Wie ist es möglich den Menschen und die erkennbare Welt  neu zu erschaffen?

Die ganze Welt hat nach G. Grabowoj eine informative Struktur. Der Mensch ist eine Lichtstruktur die Informationen trägt. Im Menschen gibt es 3 göttliche Strukturen: die Seele, den Geist und das Bewusstsein. Dies ist eine Triade, die sowohl den Menschen als auch die Welt  insgesamt aufbaut.  Der Mensch kann vor allem auf der so genannten informativen Ebene wieder hergestellt werden, wo seine Ur-Matrix  nach dem Schöpfungs- Plan existiert.

In seinem Buch „Angewandte Strukturen der Ebene der schaffenden Informationen“, beschreibt Grigorij Grabowoj wie der Mensch aufgebaut (erschaffen) ist. In diesem Buch wird beschrieben, dass der Mensch durch seine geistigen Strukturen in direkter Beziehung und Wechselwirkung zur gesamten Welt (äußere Realität) steht.  Diese geistigen Beziehungen und Strukturen verstehend, kommt man zum Verständnis dessen, daß jeder Mensch direkt mit der ganzen Welt untrennbar verbunden ist und durch sein Denken, Fühlen und Handeln, als Ursache eine Wirkung (Veränderung) in dieser hervorruft. Ebenso führt eine Veränderung in der äußeren Realität zu einer Veränderung der inneren Realität beim Menschen.

Wieso ist es wichtig, daß der Mensch lernt sich wieder neu zu erschaffen?

Wenn der Mensch sich selbst wieder neu erschafft, das heißt sich in innere Harmonie und in die göttliche Norm bringt, so stellt er gleichzeitig auch seine äußere Welt  wieder her und bringt diese in Harmonie mit sich selbst. Wenn die äußere Welt wieder hergestellt, das heißt in Harmonie und Norm gebracht wird, so wird auch der sie verursachende Mensch wieder in die Harmonie und Norm gebracht. Der Mensch hat somit eine einzigartige Möglichkeit mit Hilfe seines Bewußtseins die Welt zu verändern und eine beliebige negative (außer Norm geratene) Information in eine positive (normgerechte) umzuwandeln.

Nach den vorliegenden Erkenntnissen ist die Welt auf folgende Weise aufgebaut:

Die Seele erschafft Lichtfrequenzen und  Informationen, der Geist verlegt diese  aus der Seele in das Bewußtsein, das Bewußtsein übernimmt die Information und realisiert sie in Form von Objekten (Materie), die wir dann um uns herum wahrnehmen können. Die Information verändernd, verändert der Mensch die Welt, sich selbst und die Welt um sich.

Vom Bewusstsein des Menschen hängt die Welt in der er lebt direkt ab. Um die Welt zu verändern, reicht bereits der Wunsch eines Menschen aus, sich zu erkennen. Sich selbst erkennend, findet der Mensch zu seinem Schöpfer und zur Schöpfung. Nur über das sich selbst Erkennen kann der Mensch mit dem Schöpfer und der Schöpfung direkt kommunizieren. Der Schöpfer  befindet sich in jedem Menschen, in seiner Seele und in Allem was Schöpfung ist- Er ist die Schöpfung selbst. Die Seele des Menschen ist Teil der Seele des Schöpfers und durch Bewusstsein wird alles Beseelte in die erlebbare Welt manifestiert. Wenn sich der Mensch geistig entwickelt, findet er immer zu seinem Schöpfer. In diesem Fall bekommt der Mensch grenzenlose Möglichkeiten und Schöpferkraft.

Grigorij Grabowoj sagt, daß jeder Mensch dieses Wissen verwenden und bei dessen Anwendung  großartige Ergebnisse erzielen kann. Das erinnert uns an die Prophezeiung Jesu Christi vor 2000 Jahren, der sagte: „Glaubet an mich und ihr werdet Dinge tun, die größer sind als meine“

Eine Regeneration  verlorener Organe ist möglich, weil die Information über das gesunde Organ in einem informativen Feld für immer gespeichert bleibt.  Der physische menschliche Körper ist eine manifestierte Struktur, die sich aus einer durch die Schöpfung vorbestimmten Informationsstruktur, einer Ur-Matrix, entwickelt. Wir sprechen auch davon, dass wir Kinder oder das Abbild Gottes sind.

In der Seele des Menschen gibt es einen Punkt der Archivierung, in dem alle Informationen über seine Individualität bewahrt bleiben. Mit diesem Wissen im Punkt der Archivierung arbeitend, kann jeder Mensch wieder erneuert werden. Um den Prozeß der Wiederherstellung in Gang zu setzen braucht es lediglich den Impuls des Lichtes aus der Seele des Menschen.  Um diesen Impuls aus der Seele zu geben reicht schon der  Wunsch des Menschen, sich oder anderen Menschen zu helfen, aus.

Ein sichtbarer Erfolg ist aber an eine wichtige Bedingung geknüpft, den Glauben an  die Schöpfung. Um ein verloren gegangenes Organ wieder herstellen zu können ist der Glaube an einen in Allem vorhandenen Schöpfer und an uns als seine Schöpfung nötig. Wenn der Mensch dies nicht glaubt, ist alle Mühe vergeblich. Die Welt ist Gott und Gott ist die Welt! Alles was wir um uns herum wahr-nehmen, einschließlich uns selbst, ist Ausdruck  Gottes und seiner Schöpfung. Wenn der Mensch beginnt das an zu- Erkennen, so ist er in der Lage über seine Seele auf seine Gesundheit und Ereignisse  in seinem Leben schöpferisch Einfluss zu nehmen.

Wir können mit unserem Bewußtsein die Welt verändern, weil das Bewusstsein ein schöpferisches Programm ist, das vom Schöpfer in den Menschen gelegt wurde.  Durch Änderung seines Bewusstseins und seiner Wahrnehmung kann der Mensch die Welt verändern. Alles befindet sich in unserem bewussten Sein. Wie wir die Welt wahrnehmen, so verhält die Welt sich zu uns.  Die Welt antwortet auf den Wunsch des Menschen, in Harmonie mit der Welt und somit mit sich selbst zu leben, mit eben dieser Harmonie.

Alle Katastrophen in der Welt sind mit der Lebenstätigkeit der Menschen verbunden. Jede Sekunde werden chirurgische Operationen an Menschen durchgeführt – die Welt reagiert auf diese Handlungen. Weil die ganze Welt mit allen Menschen verbunden ist, verliert die Welt in diesem Moment etwas. Für jedes Organ im Menschen gibt es auch einen Raum in der Welt. Wenn man ein Organ entfernt, so beginnt der Raum sich an dieser Stelle zusammenzuziehen und das führt zu einer Veränderung des Raumes in der äußeren Welt. Umgekehrt ist es ebenso. Wird bei einem Menschen ein Organ wieder hergestellt, dehnt sich der Raum für das Organ aus und auf der Erde beginnt ein  Prozess der Erneuerung.

Diese Lehre ist reinstes Schöpferwissen und so aufgebaut, dass sich jeder Mensch unabhängig von seinen Fähigkeiten wieder herstellen und Ereignisse seines Lebens in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft harmonisieren kann. Schwerpunkt sind hierbei die Kenntnisse um die Struktur und den Aufbau der Seele und Schöpfungswerkzeuge, die uns zur Verfügung gestellt werden.

Das Licht des Wissens nimmt jeder Mensch wahr, unabhängig von seinem Bewußtsein. Mit diesem Wissen und den Methoden zur Anwendung  kann sich jeder Mensch selbst und Anderen helfen die Gesundheit wiederzuerlangen und Ereignisse  dieser Welt zu harmonisieren. Deshalb spricht diese Lehre immer von der Rettung und harmonischen Entwicklung des Menschen.

Alles ist bereits in uns und kann durch die Absicht der geistigen Entwicklung zu folgen und über Seelenresonanz erschlossen werden. Danach steht es jedem Kursteilnehmer frei es anzuwenden und weiterzugeben.

Aber auch hier ist es wie mit dem Sprichwort: Übung macht den Meister.

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Einen Bericht russischer Medien zum Wirken von GG finden Sie hier

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das Wirken von Gregorij Grabovoi

Erstellt von Claus Buerger am 14. November 2009

 

 

 

Q  u  e  l  l  e :

“Delowoj mir”  [”Business World “], vom 17.06.1995

  

 

 

Die Menschen und die Idee

 

Wladimir SUDAKOW,  Kolumnist von “Delowoj mir”

 

 

 

RÖNTGEN-MENSCH

 

 

 

 

Die ausländischen  Mass – Media  veröffentlichen  ab und    zu   die Informationen  über  die  geheimnissvollen  Menschen,  von   denen  die russischen politischen   Leiter  vor  verschiedenste  unvorhergesehene  Ereignisse, Überraschungen, Gefahren und Krankheiten  geschützt  werden. Es ist, vielleicht,  an  der  Zeit  der  Welt   über  den  Menschen zu  erzählen,  der  die  Regierungsflugzeuge  durchschaut  und   im   Fall   der Entdeckung der Defekte das Recht hat den Abflug zu   verbieten, über den Extrasensitiven, dem die Gabe der  Diagnose  der  Krankeiten  und der Fernheilung, des Auffindens  der verschwundenen Leute  sowie  Sehergabe der  Aufschwünge  und Stürze der Börsenkurse und vieles anderes zugeteilt wurde.

Dieser Zauberer heißt Grigorij Petrowitsch GRABOWOJ.

 

 

 

Zwischen Alpha  und  Omega

 

Aus den klaren Gründen ist sein Name dem Mehrzahl der Russen  unbekannt, obwohl die Fachleute auf dem Gebiet der paranormalen Erscheinungen der menschlichen Psyche  mit größtem Respekt von  ihm sprechen sowie die Welt-Stars der Extrasensorik ihn seit langem für  “ihren” erklärt haben. Der Grund ist seine “unermeßliche Kraft”, wie die bulgarische Seherin Baba Wanga sagt. Bereich seiner wundervoller Begabungen reicht wirklich von Alpha bis Omega.

Wenn ich schon den ersten und letzten Buchstaben des griechischen Alphabets erwähnen mußte, nenne ich auch den 23. Buchstaben – “psy”. So kurz bezeichnen  die Parapsychologen unseres  Planeten den Gegenstand ihres Fachgebietes: den Geist, die geistiche Welt, die ausser Zeit und Weltraum existiert und die Seele, die den Geist und den physischen  Körper verbindet.  Denen, die stärkeren geistichen Impuls haben, ist es gegeben, das zu schaffen, was wir gewohnheitsmäßig als Wunder identifizieren: zu heilen, unsichtbares zu sehen, mit der Überschallgeschwindigkeit  mit dem Gedanken und Willen durch  Hindernisse und Entfernungen durchzudringen.

So sind, in knappen Worten, die Voraussetzungen der extrasensorigen Wahrnehmung und Einwirkung. Eine bekommen  diese  Eigenschaft mit Genen uralter Uhrähne – so sind viele Bushmans der Wüste Kalachari Telepathen, weil bei ihnen besser die Reliktzonen der Hirnunterrinde,  die  ab Entstehung   der Menschheit die intuitive Verbindung  mit der Natur leiten, aufbewahrt sind.  Anderen fällt infolge der Trauma zu: der grosse indische Magier Sai Baba hat in sich die Eigenschaft  die Toten wieder  zu beleben entdeckt, nach dem er selbst kaum  vom Biss eines Skorpions gestorben hat.

Erinnern wir uns auch an den Apostel Paul. Noch als Saul bekannt, ist  er unterwegs nach Damask blind geworden, nach dem  wurde ihm  die Göttliche Kraft zugeteilt.

Und woraus die Wurzeln von Grigorij GRABOWOJ beginnen – das läßt sich  nur vermuten.  In seinem Geschlecht, so weit ich weiß, gab es keine Hellseher und das Schicksaal schützte ihn vor jegliche Erschütterungen.

Zur Zeit ist Grigorij Petrowitsch GRABOWOJ nur 32 Jahre alt und scheint noch jünger. Er erinnert sich an sich selbst  von klein auf;  er konnte noch nicht sprechen,  verstand aber schon, wovon die Erwachsenen sprechen.  Er versteht auch jetzt die Ausländer  auf dem Gedankenniveau.  Seit fünf Jahre alt sah er die Ereignisse im voraus: die Mutter schickt ihn mit dem Fahrrad zum Markt zu fahren, um dort Hauskäse zu kaufen, und er sagt – “Es gibt dort kein Käse”. Und bald erscheint die müde  “schaumbedeckte” Nachbarin – es stellt sich heraus, daß die Poliz morgen früh alle Händler auseinandergetrieben hat und es dort wirklich kein Käse gab.

Er legte damals, selbstverständlich, kein Wert darauf und dachte, daß ähnliche Eigenschaft des direkten Sehens alle Leute haben und anders leben nicht können. Um so mehr kam keinem seiner Altersgenossen aus dem kasachischen Dorf Bagara   überhaupt nicht in den Sinn, was für Phänomen sie als Freund haben. Und doch zum Alter 12 Jahre begann Grigorij GRABOWOJ zu verstehen, daß er nicht so als alle andere ist.  Und wie anders, es fragt sich, kann seine Eigenschaft den Gang der Dinge zu ändern, aufgenommen werden?  Wenn er wußte, daß das unangenehmes Treffen  unvermeidlich ist, begann er zu denken, daß diesen Menschen, der auf ihn wartet, andere, wichtigere Sorgen ablenken können, d.h. er wechselte die Gedankenschicht und schenkte seine Aufmerksamkeit den alternativen Einzelheiten. Und es kam so, wie er wollte.

Ich muß sagen, daß in der Kindheit sowie in Teenageralter, Knabenjahren niemand Grischa GRABOWOJ  was Böses angetan, gestört  bzw. mit schlechtem, bösem Wort beleidigt hat. Nicht weil er im Sportzirkel Karate übte, sondern, höchstwahrscheinlich, dank einer gewissener “friedliebender”  energetischer Hülle, die ihn bedeckte. Und wahrscheinlich auch, weil er schon als Teenager in sich kolossale unbekannte geheimnisvolle Kraft fühlte und vor sich die Aufgabe gestellt hat: die zukünftigen Peinlichkeiten voraussagen, erraten und die Barriere zu stellen.

So ist sein Kredo auch jetzt. Und die extrasensorische Kraft hat sich seitdem, wie er selbst  bekennt, weder vergrößert und noch vermindert. Mit dem Alter aber begann er schonender und vorsichtiger  auf seinen “inneren Schatz” sich zu beziehen, ihn nich zu zersplittern, vezetteln. Er verbraucht ihn nur in extremalen Fällen, zum Beispiel, wenn der Mensch gerettet sein  muß. In den letzten Jahren beginnt Grigorij GRABOWOJ immer öfter zu denken, wie er vor Katastrophe nicht die einzelnen Personen, sondern die ganze Welt retten kann.

GRABOWOJ ist sich seiner Eignung zu dieser Mission bewußt geworden, wenn er  im Taschkenter Konstruktionsbüro für Maschinenbau (Usbekistan) arbeitete. Diese Arbeit wurde ihn nach dem Absolventeneinsatz nach der Universität zugewiesen. Es wurden dort die Raumschiffe und Weltraumtechnik entwickelt. Grigorij GRABOWOJ beschäftigte sich darunter auch mit der Karastrophentheorie. In ihm  reifte eigene Konzeption der Nichtzulassung derselben  Katastrophen.

Noch als Student während der Vorbereitung zu den Prüfungen saß er mit dem Buch. Und fühlte auf einmal unerklärliche Vibration im Körper. Er hat innerlich das Atomkraftwerk, Rauch, Feuer, hin und her laufende  Menschen gesehen.  Es war  ein Monat vor Tschernobyl-Katastrophe.  Und drei Tage vor der Tragödie hat sich die Vision  wiederholt: die Graphitstäbe brennen. Die visuelle Darstellung der Schrödinger-Gleichung, die sich auf die Mikrowelt-Gesetze bezieht, hat sich erwiesen: Tunnelübergang (Begriff in der Quantenmechanik) und silbriges Stäubchen – Elektronenenergie, die erfolglos und vergeblich  versucht von einem Niveau  auf das andere zu übergehen. Grigorij GRABOWOJ schauderte: jeden Augenblick  wird die Explosion knallen, weil  der Graphitgehalt in den Stäben   bedeutend  höher als genormtes Wert war!

Das alles entstand vor Grigorij GRABOWOJ auf dem Hellsehenniveau.  Und ich habe ihn gefragt – warum hat er nicht in entsprechende Organe gelaufen, um  alle Glocken zu rühren?

- Und  wer  könnte  mir,  unbekanntem  Studenten glauben? – erwiderte er traurig. – Wenn schon die Leute in Kreml nach der Explosion wie Strauß die Köpfe ersteckt haben und lange nachdem das helle, wohltuende Bild beschrieben: “die  Situation steht unter Kontrolle”…

Die Menschheit wird noch lange sich mit den Folgen der Tschernobyl-Explosion beschäftigen: “Ich habe gesehen, wie senkrecht in vier Seiten mit der Abweichung 5 Grad dem Erdball herum die mächtigsten Neutrino-Ströme sich stürzten. Von ihnen kannn die Genetik des Menschen sogar in 120 Jahre beeinflußt werden”.

Die Zeit ging… Grigorij GRABOWOJ demonstrierte in seinem geheimen Konstruktionsbüro die Wunder, er ermittelte die Mängel in den Flugzeugen,  sagte den anderen Leuten voraus, was geschehen kann, wenn das und das nicht gemacht werden wird. Danach wurde er vom Leiter der Zivilluftfahrtverwaltung  von Usbekistan Ganij Masitowitsch Rafikow auf die Stelle «Inspektor für Sicherheit der Flüge – Fachmann für extrasensorische Prüfung der Flugzeugtechnik» eingeladen. Die  zweite  Stelle  machte  ihm das Sehen des Unsichtbares zur Pflicht, die erste Stelle hat ihm das Recht gegeben den Abflug zu verbieten. Eben das hat er mehrmals gemacht, wenn er mit seiner «dritten Auge» die zerrissenen Drähte bzw. andere Störungen im “Leib” des Flugzeuges sah. Er schuf die Flüge der Präsidenten-Maschinen ab. Deswegen wissen auch die Leiter der Staate zweifellos,  ganz  sicher – wer   ihr irdischer Schutz-Engel sei.

 Irdischer  Schutzengel

In den Händen des Brasilianers Karmin Mirabelli wurden die harten Gegestände flüssig. Die Analyse der Metallstäbe, die mit seinem Willen der Israeli Uri Geller beugt, zeigt die Änderung ihrer molekularen Struktur. Wie sie das machen – es geht über den Verstand und kaum ist es möglich von ihnen die Erklärung  zu bekommen. Sie sind weit – ein in der Zeit, der andere – im Raum. Sie sind ausserdem verschlossen, weil beide Menschen Objekte   erbitterter Verfolgung und Hetze waren, sowie beide zu  Gauner  erklärt  wurden.

Und Grigorij  GRABOWOJ – hier ist er vor uns. Es scheint,  um Schleier des Geheimnißes macht er wenig Sorgen. Er wiederholt sein Kredo: “Jedes Ereignis kann geändert werden.  Meine Prognose sind nicht fatal, ich suche stets konstruktive Methode der Vorbeugung. Ich ändere kein Objekt, ich ändere die Situation herum Objekt”.

Nach der Tschernobyl-Explosion dokumentiert Grigorij GRABOWOJ vorsorglich alle seine  Prophezeiungen. In seinem Archiv gibt es Hunderte Protokolle, mit Siegel und Unterschriften  der kompetenten Fachleute beglaubigt. Hier sind einige dieser Unterlagen.

Das Flugzeug IL-86, Nr. 86052. Der Extrasensitive G.P. GRABOWOJ hat  die Leistungsminderung des vierten Motors, die mit keinem Defekt verbunden war, vorausgesagt. Vielleicht, als Folge des Zusammenstoßes mit dem Vogel. Ergebniss: in  sieben Tage, am 27. Januar 1992 ist  beim Niedergehen der Maschine in den Kanal des vierten Motors die Krähe geraten. Den über Prognose informierten Flieger gelang es den Zug auszutrimmen und die mit Passagieren überfüllte Maschine aufzusetzen. Der Ansaugschacht und die Luftschraubenhaube sind gepresst und deformiert worden. Der Motor ist außer Betrieb gesetzt worden.            

Das Flugzeug IL-62, Nr. 86704. Am 20. Januar 1992 hat der Extrasensensitive GRABOWOJ G.P. die Möglichkeit der Störung der Stoffstruktur  in  der  Nähe  der  Brennkammer  des  Motors  Nr.3 beachtet. In elf Tage, wie es in Bordbuch  niedergelegt wurde, hat man das Durchbrennen des Leitapparates  festgestellt. Der Motor wurde vorfristig außer Betrieb genommen. ( Man kann sich vorstellen, was geschehen könnte, wenn während des Fluges die Laufschaufel der Flugturbine sich losreißen  und den Rumpf  durchschlagen!)

Das Flugzeug IL-86, Nr.86056. Der Extrasensensitive  GRABOWOJ hat die Information über ungenügende Zuverlässigkeit  der Ausrüstung der vorderen Toilettenzimmer gegeben. Aus dem Bordbuch: “Den 22. Januar 1992.  Wasserleckage aus der Tafel im vorderen Toilettenzimmer.  Das Wasser ist während des Fluges abgesperrt worden”. (Und  wieder  ist  es nicht der Rede wert, was beim Durchdringen des Wassers in den Leitungsweg der Flugzeugsteuerungsanlagen geschehen könnte: die Elektronik zeigt falsches Versagen der Motoren, die Flieger schalten diese ab…). Als Ergebnis hat das Konstruktionsbüro, wo die Maschinen IL-86 entwickelt wurden, das Hermetisieren der Toilettenzimmer verbessert.

Ich wiederhole, es gibt Hunderte solcher offizieller Zeugnisse. Und jedes endet mit dem Satz: «Die Informationen vom Extrasensitiven G.P. GRABOWOJ haben sich voll  bestätigt”. Es bleibt nichts anders übrig  als sich wundern, warum die Leiter der Luftverkehrsgesellschaften, die die Warnungen bekamen, keine Sicherheits-Maßnahmen trafen  und warteten, bis “die Prognosen sich bestätigen”. Im übrigen waren die Leiter selbst  verwundert:  wie gelingt es solch einem jungen Menschen, der kein Fachmann auf dem Gebiet des Flugzeugbaues ist, das Innere der Maschine fernzusehen und noch dazu zu bestimmen, welche Teile defekt sind: Computer, Fahrwerk, Transformator, Ölleitung? Dieser  Jüngling bestimmt die Mängel, ohne das Arbeitszimmer zu verlassen.  Es ist genug für ihn die Maschinennummer  zu    wissen – das geschah bei der Arbeit nach dem Vertrag mit dem sowjetisch-amerikanischen Joint-venture “Askon”. Ganz sicher, sagt irgendwer für  Hr. GRABOWOJ – was, wo und  wann…

Im Mai 1994 haben die hohen Aeroflot-Leiter die “experimentelle Prüfung” der Möglichkeiten vom Extrasensitiven gemacht. Es wurde die Kommission gegründet, in die die Fachleute der Firma ”ANTK Antonow“ und  des mechanischen Werkes Fergana  aufgenommen wurden. Sie haben ihn beauftragt im Laufe von 2-3 Sekunden in einer Entfernung von 25 m die Maschine   AN-12, Nr.1901, die der bulgarischen Luftverkehrsgesellschaft “Air Sophia” gehörte, “fernzudiagnostizieren”. Ich zitiere das Protokoll:  

“GRABOWOJ G.P. hat keine Mittel der technischen Diagnostik bzw. keine Apparate und Einrichtungen verwendet. Er hatte auch keine Möglichkeit unter Zeitdruck  sich nach  Zustand  der Maschine zu erkundigen. Vor der Diagnostik  wußte niemand etwas  über Defekte, die er  festgestellt hat  und die später die Kommission gefunden und mit Protokollen beglaubigt hat.  Defekte   wurden nur dort gefunden, wo GRABOWOJ  gezeigt hat “(Es ist ihm gelungen die tiefe Korrosion der Holme zu entdecken).  Daneben stand eine andere Maschine AN-12, Nr.1204. Unter ähnlichen  Bedingungen hat GRABOWOJ die Risse (von 14 bis   20 mm lang) der Beplankung gefunden, wonach die Maschine zur  Reparatur und  Überholung  gebracht  wurde.

Das war wohl der erste  Fall, wenn  die Präkognition (Perzeption der  zukünftigen Ereignisse) von GRABOWOJ  Grund der Beschlußfassung vor Flug war. Wie eine Lawine, die niedergeht, stürzten  über ihn die  Bitten – die Gründe der  «Flugereignisse» (so schüchtern nennen die Aeroflot – Mitarbeiter die Havarien) zu finden, herein. So nach der  Anfrage von  der  Firma WEO “Rampa” hat  GRABOWOJ  “in Abwesenheit” gesehen, was mit der Maschine AN-12,  N 11337  am 14. März 1995 in der Nähe des Flughafens Baku  (Hauptstadt von  Aserbaidschan)  los war .

 In einen  Tag nach  der  Bruchlandung  hat er die Defekte gefunden – abwechselndes Versagen von zwei Motoren, Störungen der  Elektroanlagen, Überschreitung des kommerziellen Gewichtes der Maschine, Störungen der Technologie seitens Mannschaft, – die später sich bewiesen.

Ehrlich  gesagt, es muß zugegeben werden, daß ich auch selbst prüfen wollte, wie sauber GRABOWOJ‘s  Experimente sind. Ich habe meine Armbanduhr abgenommen und  ihn  gebeten  zu  sagen: wie. ich diese Armbanduhr bekommen habe. “Vor  drei  Jahre  haben Sie diese Uhr als Geschenk von einem  hohen  weißen  Mann  bekommen“. Danach  kam ich  an  die Reihe: ich  war  erstaunt  und  habe  den   Mund  aufgesperrt. Wirklich, es war Geschenk eines arabischen Scheiches, grauhaarigen,  hohen Menschen in weißer  Tracht.     

Ich  erzähle  so  ausführlich über die von GRABOWOJ gezeigten Psychodiagnostik, damit der Leser wirklich den   Maßstab seinen Talentes schätzt. Die Fernbiolokation  (Fernbiosuchen) der Objekte wurde auch von ihm       ausgeführt: dem Auftrag des Leningrader (jetzt Sankt-Petersburg) Flottenstützpunktes nach bestimmten die                   Operatoren-Extrasensitiven auf der Karte die Lage der Vermessungsschiffe im Ozean. Die  Genauigkeit  des Hellsehens von GRABOWOJ  überschreitet alle denkbare  Parameter. Der Leser berechtigt sich für  folgendes zu  interessieren: was für  Intuiton  hat dieser Mensch?

“Das  ist  keine  Intuition,  sondern  Hellsehen” – sagt GRABOWOJ. Ich  kann  sogar das kleinste winzige  Teilchen von allen Seiten besichtigen. Das Sehen in realer Zeit ist  hundertprozentig fehlerfrei. Etwas ganz anderes ist es – in die Vergangenheit oder  Zukunft hineinzublicken.”

Dazu ist, soweit ich verstehe, das sechste Gefühl notwendig.

      Der sechste Sinn

Über diesen sechsten Sinn sprach der russische Akademiemitglied  W.Wernadskij: “Es ist notwendig  den realen Einfluss des menschlichen Bewußtseins,  d.h. Eigenschaften des Lebewesens, auf die Ereignisse im realen Raum des Naturforschers entgegenzunehmen.”

Der universale Extrasensitive GRABOWOJ ist ein wandelndes Lexikon der Psy-Ereignisse. Er zwingt die Wirklichkeit, Realität der fundamentalen Gesetzmäßigkeiten, die auf der engen Wechselwirkung des Menschen mit der Umwelt sich stützen, zu erkennen. Soweit die Telepathie, Psychokinetik, Transformation des Stoffes sowie andere Begabungen von GRABOWOJ  real sind, kann ich  nach zahlreichen Dokumenten sowie auf der Grundlage eigener Zeugnisse schätzen.

Der obenerwähnte Einwohner des indischen Staates  Andrapradesh Satja Sai Baba materialisiert  (macht materiell)  durch das Gedanke, mit Gedankenkraft verschiedene   Gegenstände – Obst, Bonbons, Schmuck – und  verteilt  sie  unter  Anwesenden. Und weiter beschreibe ich noch eine  Episode der Teleportationspraxis von GRABOWOJ.

Während der Reise nach Bulgarien entstand im Zoll der Zwischenfall: die Wunderheilerin Ludmila Kim aus Rußland hat das Bankzertifikat auf die Summe in der Höhe von 1500 Doll, das sie den Mittellosen schenken wollte, zu Hause vergessen.  GRABOWOJ stand in einiger Entfernung, beobachtete, wie Frau Kim sich aufregt. Und plötzlich  erschien in ihren Händen das gesuchte Zertifikat! Nach der Heimkehr hat sie festgestellt, daß der Platz auf dem Schrank, wo es liegen blieb, mit Staub gedeckt war.

Die Engländerin  Koral Poldsh ist dadurch berühmt  geworden, daß sie die Porträts verschwundener bzw. ermordeter Menschen, die sie nie gesehen hat, malt. Unser Landsmann, der Russe Wladimir  Iwanowitsch Safonow  findet nach dem  Photo  die  Leichen  von Gewaltsopfern. GRABOWOJ hat auch auf diesem Gebiet des Hellsehens sein Rollenfach.

Ein der “Zunft – Kollegen”  hat  weit  über Mitternacht GRABOWOJ angerufen: eine Frau kann nicht ihren 12-jährigen  Sohn finden. Vor GRABOWOJ’s Augen erschien der viergeteilte Leiche. Er hat einige Fragen gestellt und danach den Kollegen versichert: “Geben  Sie mir drei Tage und ich sammle diese  Teile zusammen. Sagen Sie, bitte, der Mutter, daß sie bald ihren Sohn gesund und munter sieht.” Er ist zurück in die Vergangenheit gegangen und begann das positive zuküngtige Bild zu schaffen. Das Problem muß umgegangen werden, es muß  der andere Gang der Dinge gebaut werden.   

In drei Tage hat die niedergeschlagene Mutter “ganz zufällig” ihren Sohn im Kasaner Bahnhof in Moskau gefunden, gesund und munter.  Der  Knabe konnte sich an nichts erinnern.

Was für ein Blödsinn! – kann sich der Leser empören – genauso, wie er  ganz vor kurzem beim Wort  “Mystik”  sich entrüstete. Wie ist  die Korrektur der sich vollziehenden Ereignisse möglich? Ich habe genauso nachdrücklich GRABOWOJ mit meinen Fragen attackiert. Er beginnt ruhig und  kaltblütig zu erklären.

Es geht um parallele Zeitströme. Der berühmte phillipinische Wunderheiler Dsun Labo operiert ohne Skalpell mit Finger und Hand in eine andere Zeit eindringend, wobei die andere Hand in der Realität bleibt. Bildlich ausgedrückt, hat er einige Hände, wie Krischna. So kann auch ich teilweise mit meinem “Ich” in ein anderes Zeitfeld, in den vorgegebenen Punkt mich verlagern, um die Schicksalslinie zu korrigieren. Man kann sagen, daß der Gott mich für die Prüfung schickt. Wenn der bezahlte Mord bestellt wurde, so wird das bald durch Mass-Media bekannt sein. In diesem Fall bin ich kraftlos. Der Verstorbene kann lebendig nur vielleicht hinter der Klosterwand projiziert werden, wo niemand über ihn etwas weiß und kaum wissen wird. Die optimale Variante – keine Zeuge oder  solche Zeuge, die nie erzählen werden, daß der  Mensch  schon  nicht  am  Leben war. Von denen, die  bestimmt  ausposaunen werden: “Hier ist er!  Er  war aber früher tot !” -  bin ich gezwungen,  mich zu befreien.  Ich will, natürlich, nicht töten, es widerspricht der christlichen Moral. Nur es bleibt mir nichts anders, als den Mörder irgendwohin auf Kamtschatka  (Halbinsel im Osten von Russland) oder irgendwohin anders  weit  zu schicken, damit er sich bis zum Ende nicht hinausstreckt. Erst nach dieser Prozedur beginne ich den alternativen Gang der Ereignise zu bauen, die Opfer aus dem Unsein herauszuziehen.

Irgendwer   hält ähnliche  Prozedur  nicht  für  möglich.   Es scheint mir aber, daß bei  Kraftlosigkeit der Rechtsschutzorgane  diese Methode ganz annehmbar sei. Der Mörder  lebt, ist aber isoliert. Das unschuldige Opfer ist wieder  unter  uns  und  keinem  kann  es  einfallen, was für Tragödie sie  fast erlebt hat. Die Familie ist zusammengeführt.

Ich  kann daraufkommen, daß die Änderung der  realisierten Ereignisse im höchsten Grade esoterisch und nicht weniger komplizierte Sache sei. Viel bequemer ist es das Unglück zu verhüten, was GRABOWOJ mit  großer  Lust macht.  Ich möchte ein Zitat aus dem Brief eines der Leiter auf  dem  Gebiet der Reparatur der Computeranlagen S.K. Ratiaschwili vom 02.02.1994 anführen:

 “Die von GRABOWOJ erhaltenen extrasensorischen Informationen über  die  Gefahr für mich seitens des Fahrers haben sich vollständig  bestätigt. Durch die extrasensorische Beeinflussung ist es  gelungen  meiner Anwesenheit im Auto     bei der Havarie auszuweichen. So  wurde die Gefahr für mein Leben abgeleitet.”         

Noch ein Zeugnis – von  der  Einwohnerin  der Stadt Chimki (Moskauer Gebiet) Frau L.W. Swjaginzewa.

“Durch Hellsehen hat GRABOWOJ folgendes Bild  beschrieben – am Eingang in meine Küche befindet sich oben rechts die weiße Kunststoffdose mit der Soda, die Radioaktivität hat, was die Herzschädigung hervorruft”.  Wirklich, es wurde 1993 Diagnose  “Nekrose des Herzgewebes”  festgestellt…”

In allen Zeiten greifen schnell die Philister zum Begriff der Ethik, wenn sie  auf etwas Ungewöhnliches stoßen, was sie nicht verstehen und noch mehr machen können. Und  gewöhnliche  Situation – Diebe, falscher Zeuge, Verleumder werden als  gesellschaftliche Norm geschätzt; der aber, wer den  Dulder aus dem Abgrund herauszieht – sei schlechter Mensch. Wieviel Gaunereibeschuldigungen sind auf den  englischen  Wunderheiler  Mathy Manning gestürzt, obwohl er das machte, was nur für die  Heiligen erreichbar war: mit dem karmischen Gedanken verbrannte er die Krebszellen. Er befehlt den Verdammten -  “Sei gesund!”                               

Sei gesund!

Die  Diagnostik und Heilung ist noch ein  Mittel des  GRABOWOJ’s Instrumentariums. Er winkt nicht  mit den  Händen,  macht kein “tiefsinniges” Gesicht. Er braucht sogar nicht die medizinische  Krankheitsgeschichte zu  sehen,  für  die Bestätigung der festgestellten Diagnose empfehlt er aber  dem  Patienten   die Untersuchung  von den  “traditionellen”  Ärzten zu machen. Er zieht vor dem Patienten von der Krankheit in Kenntnis zu setzen und berücksichtigt dabei, wie stark sein Willen ist. Bei der Krankenaufnahme  ist er wortkarg – die Worte sind unnötig,  es arbeitet innere “Röntgendurchleuchtung”. Eine wirkliche Geschichte: ein Großmütterchen, in seinem  Arbeitszimmer schweigend eine halbe Stunde sitzend, hat endlich gefragt: “Lieber Freund!  Wann gehe ich doch zum Arzt?”

Die “Handschrift” vom Wunderheiler GRABOWOJ  kann auch mit der Krankheitsgeschichte einer seiner  Patientinnen – nach  ihrer Genehmigung, natürlich – geprüft werden.

 “Galina  Stepanowna  Antipowa ist fast  50  Jahre alt, sie  arbeitet als Chefbuchhalterin in der  Bank. Am 01. März 1994 hat sie GRABOWOJ gefunden-gelbe, müde und erschöpfte  Frau,  die sich mit größter Mühe bewegte. Die  Ärzte  haben  über  sie   ein Urteil  gefällt: Karzinom  der  Brustdrüse  mit  sehr starker Progression. “Herr GRABOWOJ, ich habe  maximal noch drei Monate zu leben. Ich  brauche nichts. Ich wollte Geld für den Einkauf der Wohnung für meinen Sohn  sparen. Ich  schäme mich aber, die  gute Stelle mit hohem Gehalt zu bekommen. Ich kann bald sterben und dadurch die Leute,  meine Kollegen betrügen.”

“Es ist für  mich egal, ab Sie  Schnupfen oder  Krebs haben”- hat GRABOWOJ gesagt und  die  Kur  begonnen. Seine Behandlung ist  nicht ganz  gewöhnlich. Es ist  für GRABOWOJ leichter den  Kranken ohne ihn zu sehen und zu berühren, fernzubehandeln. In diesem Fall, – meint er – stören  die  Begleitfaktoren  nicht. Die einzige  Forderung zum Patienten: der darf keine  Arzneien im Laufe der  Behandlung einnehmen.

Also weiter – die unglückliche Frau hat die  Karte ausgefüllt und eine  Bescheinigung  erhalten. Die Behandlung wird  von  22  bis 23 Uhr vom  1. bis 9. März und  danach  vom 15. März bis zum 30. November  durchgeführt werden. Und sie konnte es  kaum erwarten.

Ich unterbreche diese traurige Erzählung, damit  GRABOWOJ  erklärt, wozu er die  Pause vom 9. Bis  15.  März  brauchte.  Es fand  sich,  daß  diese sechs  Tage brauchte er, damit der  Patient  selbst die  Entscheidung  trifft, ob die  Behandlung weiter durchgeführt sein muß oder er der  Operation  den  Vorzug  geben wird. 

Frau Galina Stepanowna Antipowa ist am 10. März  gekommen. Nein, nicht gekommen – mit  Flügeln  hereingeflogen:  “Herr  Doktor! Blut mit Eiter scheiden schon nicht seit dem  dritten Tag aus! Um  Gotteswillen, setzen Sie, bitte, ihre  Behandlung  fort!”

Was für Behandlung – das wusste die Genesende überhaupt nicht.  Sie  wußte  die Stunde des  Beginns  und  wartete darauf mit  Ungeduld ab  morgen  früh. GRABOWOJ  hat ihr nicht gesagt, daß praktisch  sie von ihm Tag und  Nacht behandelt  wird.  Wozu wird er den  blinden  Glauben an  Mächtigkeit des  zyklischen  Regimes  zerstören?

Am 19. August wurde in Ufa  (Hauptstadt  von  Baschkirien)  die wiederholte zytologische Analyse gemacht – keine  Krebszellen gefunden. Und jetzt  bittet  diese  glühende  Dame  GRABOWOJ  ihr das  Erlaubnis zu geben, über  dieses  Wunder  allen – Fernsehen  und  Zeitungen -  zu erzählen.

Ich stelle an GRABOWOJ wieder einmal meine  Frage “Wie?”

Ich  beginne die Heilung  ab   dem  Augenblick, wenn ich  am  verdeckten  Niveau  die  Bitte des  Patienten  oder die  Situation  sehe. Das  Feld  beginnt  sofort zu  arbeiten. In  Bruchteil einer Sekunde überwache ich  die  Elementenbrüche  des Lebens  und  stecke in sie die  energetischen  Verbindungen ein. So  dauerte  es einige  Tage  bis zur  vollen  Genesung. Als  Regel, mache ich  alles  sofort, im Augenblick. Den Termin  gebe ich doch  für die Prophylaxe, Kontrolle sowie unter Berücksichtigung des  Unglaubens des  Menschen, daß  etwas  schnell gemacht  werden kann.  Und von 22  bis 23 Uhr habe ich  die Korrektur. Ich sehe die Theorien von Karma, die energetischen Felder, Gewicht-Funktionen, Unterräume. Ich sehe den direkten  Strom des Gottes, ziehe Jesus Christus zu Rate. Ich betrachte genau  die Verbindungen im  Organismus des Patienten. Und  renoviere das geschädigte Gewebe.

Die  Gesundheit ist Mehrfaktorenzustand – setzt  GRABOWOJ fort. Die Verbindungen, die sie  verschlechtern, sind oft ganz überraschend, unerwartet.  Sie können  z.B. im alten Kontakt des Patienten  mit dem  Träger des bösen Willens  sich zeigen. Dann komme ich in damalige Zeit zurück und korrigiere den ursprünglichen Grund. Grob gesagt – ich beschäftige mich mit dem Bau. Wofür interessiert sich der  Mensch in  erster Linie?  Für langes aktives Leben. Ich  baue die Ereignisse so, damit er möglichst lange und aktiv leben kann. 

1994  trat GRABOWOJ in Moskau vor Publikum im Lichtspieltheater  “Warschau” auf: im Saal waren die Proteste zu hören: “Epilepsie kann nicht extrasensorisch geheilt werden!”

GRABOWOJ schwieg. Nach diesem Treffen kam zu ihm weinende Frau  und sagte: “Ich  heiße Elina Wladimirowna. Mein Sohn Dmitrij hat schon im Laufe von fünf Jahren das  progrediente  Episyndrom.  Das Gehirn zerstört sich schon.  Die  Heilung begann am  17. August  und  am 19. August 1994 hat das Elektroenzephallogramm schon die Verminderung der Dynamik der  Krankheit gezeigt. Im Dezember ist der  Junge zu sich gekommen. Die  Ärzte aus dem  Krankenhaus haben ihre  Diagnose schon abgenommen. 

Und ganz fatale  Krankheit – Parkinson-Krankheit,  die  die  Leute “Schütteln”  nennen. Der  Kranke Z. hockte zu Hause und wartete auf das  Ende, er hatte schon  Ödem der Beine.

Seine Verwandten haben heimlich  GRABOWOJ gesehen.  Oh,  Wunder!  In einigen Tagen wollte schon  Hr. Z. selbst den Mülleimer entleeren und in eine Woche ging er schon im Hof spazieren.

 Nach seiner Kur empfehlt  GRABOWOJ  die Untersuchung in der  Klinik. GRABOWOJ  archiviert die Protokolle  über Genesung mit  Notarbeglaubigung  im speziellen  Dossier. Es gab solche  Fälle, wenn das Fehlen der Grundkartei der  Anlaß  der negativen  Meinung  über den Heiler war. Und  ich, Autor dieser Zeilen, überzeuge die  nicht glaubenden  Leser, daß ich  die  Unterlagen, die  die Wahrhaftigkeit  jedes  meines  Worte  bestätigen, zeigen kann. Einziges, was ich nicht garantieren kann, ist Treffen  mit dem Extrasensitiven.                     

Spiel  mir  etwas  einfachem

Die  echten  Hellseher  neigen  nicht  zur  Aneignung  des exklusiven Rechtes auf Talent. Die  extrasensorischen  Anlagen hat jeder. Der Englander M. Manning  sagt: “Ich  bin dem Konzert-Pianisten” ähnlich. Ich  kann aber  praktisch  jedem das  Melodiespielen beibringen.”        

Nicht jeder kann, natürlich, den Kurs voraussagen lehren. Dazu ist höchste Qualifikation, wie beim Amerikaner Kite Harary notwendig, der kolossales Geld durch Vorhersagen der  Börsennotierungen von Siber verdient hat. Die Grundlagen seines Berufs aber hat GRABOWOJ schon dem Präsidenten einer der größten russishen Banken Andrej Jurjewitsch G. übergeben. Der letzte äußerte die Lust nach dem … . Im übrigen lesen Sie, was der Bankier selbst zeugt.

            Während der Konsultation am 07.02.1995 hat GRABOWOJ durch sein Hellsehen den Namen des Partners (Andrej), der im stande ist den Bau zu beschleunigen, bestimmt. Im Grunde genommen ist er Projektleiter.  Anläßlich des erfolgreichen Abschlußes der Arbeitsprojektierung hat GRABOWOJ extrasensorisch das Äußere des Menschen  beschrieben, der diese Arbeitsetappe schätzt und im wesentlichen die Schlüsselfigur des ganzen Projektes ist.

            Der Präsident einer anderen Firma Witalij Nikolaewitsch S. hat sich wahrscheinlich noch nicht entschlossen die ersten Schritte ins Land “Psy” zu machen. Er zweifelt aber nicht, dass der Nutzen vom Kontakt mit GRABOWOJ  für seine Firma überaus wichtig ist: GRABOWOJ hat richtig die Probleme der Firma genannt,  für zwei Monate USA-Dollar-Kurs vorausgesagt, gute Empfehlungen über Partner sowie  das Vertriebsschema der Produkte gegeben. Hauptsache ist doch (Zitat): “GRABOWOJ hat genau die Zeitperioden, wann die Übertretungen und Verletzungen der Buchhaltungsunterlagen gemacht wurden, bestimmt; seine Informationen gestatten also diese Verletzungen zu beheben”. Offen gesagt, hat GRABOWOJ seine Gesellschaft vor Steuerinspektion gerettet.

            Dieses kleine Kapitel schreibe ich für die Buisiness-und Finanzleute, Unternehmer u.a., die sich für GRABOWOJ’s Phänomen interessieren können. In diesem Fall schreiben Sie bitte an mich in die Redaktion “Delowoj mir”.

Salz der Erde

GRABOWOJ  verbreitete sich nicht lange darüber, daß alle bedeutende Exrasensitiven unseres Planeten miteinander mit energetischen Fäden verbunden sind. Er beschränkte sich nur auf die Bemerkung: “Alte Verbindungen nach Karma”. Es ist doch einzelnes Kapitel in den Annalen der Extrasensorik. Die Bruderschaft, die niemand gegründet hat. Ihre Mitglieder – buchstäblich Handvoll – kennen einander fern.

Ich kann zu diesem Thema die Geschichte, die der Leser vielleicht als Märchen hört, erzählen. Sie ist hier – nach Worten der indianischen Zeuger.

Im Frühling 1994 ist GRABOWOJ nach Indien,  Wiege der ewigen Weisheit, gefahren.  Er ist in den Tempel Birla Mandir, New Delhi, gekommen und hat den Oberpriester gefragt, ob der das Niveau seiner extrasensorischen Möglichkeiten bestimmen kann. Der Priester hat geantwortet: “Es gibt keinen Menschen in dieser Stadt, der sich mit Hr. GRABOWOJ messen bzw. sein höchstes Niveau bestimmen könnte”. GRABOWOJ hat dann gefragt: “An wen kann ich mich richten? Ich habe so langen    Weg gemacht!”. Und der Priester H. Simcha hat ihm gesagt: “Nur ein Mensch ist imstande das zu machen. Sein Name ist Baba Nag Pal”.

Am nächsten Tag ist GRABOWOJ  in Kutabminar, heiligen Ort in Indien, gefahren. Es war  Tempel Tschattrapur, den die Leute hoher Kaste sowie  hohe Regierungsbeamten besuchen. Damals befand sich der Priester Baba Nag Pal im Tempel, die Wächter aber wollten nicht den unbekannten Russen eintreten lassen… Radshiv Gandi selbst wurde nur zwei Minuten lang von Hohem Baba Nag Pal empfangen…

Dann hat der russische Ankömmling gesagt: “Teilen Sie, bitte, Baba Nag Pal mit, daß Grigorij GRABOWOJ gekommen ist”.  Die Wächter haben das gemacht. Danach hat der Heilige trotz der Mittagspause sofort angeordnet, den hochgeachteten Gast einzuladen.

Ihr Gespräch dauerte 23 Minuten. Baba Nag Pal hat gesagt, daß er GRABOWOJ  segnet und um ihn beten wird. Und noch hat der Heilige gesagt, daß Grabowoj seine hohe extrasensorische Möglichkeiten und hohes energetisches Niveau für die Wiedervereinigung seines Landes nutzen soll.

Damit hat GRABOWOJ  also nach Heimat gefahren. Um das Angefangene – Schützen der Russen vor alle Katastrophen und Sinnestäuschungen – fortzusetzen.

Vor kurzem ist die Information von jenseits des Ozeans gekommen: UNO interessiert sich für Person GRABOWOJ.  Es ist nicht ausgeschlossen also, daß bald bei UNO die Niederlassung für Prognose der Katastrophen von Atomreaktoren entsteht.

“Sie sind Salz der Erde”, – hat Jesus Christus seinen Schülern gesagt. Darunter  meinte er die Seelenkraft, die wie Salz die Speise, die Leute vor sittliches und physisches Verderben sowie  die Welt vor moralische Verkommenheit und allgemeinen Untergang schützen kann. Es scheint mir auch, daß wenn es möglich wäre, alle Körnchen des ”Salzes” von Extrasensitiven ein für allemal zu sammeln, so könnten sie übereinkommen, ewig unseren Planeten wie ihren Augapfel zu hüten.  Und dann wird es für uns alle ruhiger.

 

Zeitung“Wetschernja Moskwa”           Dienstag, den 28.Mai 1996

 

                

 

 

GRABOWOJ HATTE SIEBEN VERWANDLUNGEN

Ich beginne mit einer Binsenwahrheit: Das Wunder ist in uns. 1995 haben wir den Namen unseres Landesmannes Grigorij GRABOWOJ erkannt. Jetzt wird seine Zukunft-Prognose vom Fernsehen gezeigt. Er diagnostiziert die Flugzeuge, Atomreaktoren, beschtimmt “fernbedient” die eventuellen Defekte und Notzustände. Er teleportiert die Gegenstände und Leute, sieht durch Gegenstände und Entfernungen bzw. Hindernisse, konstruiert die Gegenwart und die Zukunt. Er befreit die Leute durch berührungslose  Methode von schrecklichen Krankheiten. Wer ist er? Nostradamus der Gegenwart, der Zugang in höhere Kreise und esoterisches Verständnis der Urgründe des Wesens hat.

Zauberer des XX.  Jahrhunderts

Fast ein Jahr kenne ich Grigorij Petrowitsch GRABOWOJ. Ich habe die von ihm geheilten Einwohner verschiedener Länder und Städte gesehen. In meinem Dossier gibt es Hunderte Unterlagen, von Ärzten, Notaren und UNESCO-Siegel beglaubigt. Dort gibt es Hunderte Krankheitsgeschichten, Tragödien und Aufhellen der zum aktiven Leben zurückeroberten Leute, über die die offizielle Medizin ein verhängnisvolles Urteil gefällt  hat.  Ich verfüge auch über Videokasseten mit den Zeugnissen der dem Untergang geweihten  Leute, die vor der Videokamera die Narben der Krebsgeschwüre demonstrieren. Und doch verstehe ich, wenn davon spreche, das gemischte Gefühl der Kranken: Unentschlossenheit, Verzweiflung, gruseligen Verdacht.

In solchem Zushtand waren Hunderte der Unglücklichen, die aus allen Ecken von Georgien  in die Hauptstadt dieser Republik im September 1995 gekommen sind. Die georginischen Zeitungen haben mitgeteilt : “Grigorij GRABOWOJ  kommt nach Tbilissi”. Die Behandlung ist im  Saal “Zekawschiri” stattgefunden, es begann vor aller Augen im Laufe dieser Behandlung die Resorption der bösartigen Tumore. So war es in Sofia (Bulgarien), Moskau (Rußland), Minsk (Weißrußland), Taschkent (Usbekistan) – es ist unmöglich die Adressen der Patienten, die er buchstäblich aus den Todumarmungen ausgerissen hat, aufzuzählen. Ich beschränke mich auf einige Beispiele.

            “Wir wissen alle, daß solche Krankheiten unheilbar sind. Aber, wahrscheinlich, hat der Gott mir solch einen Menschen, wie Grigorij Petrowitsch GRABOWOJ geschickt” – schreibt Iwan Berischwili, 48 Jahre alt (wohnt in Tbilissi). Er verging leise im Bett ohne zu wissen, daß Krebs des IV. (letzten) Stadiums schon aus der Lunge auf den Bronchus und Hals übergegangen ist. In drei Tage nach dem Beginn der GRABOWOJ’s Behandlung ist im Krankenhaus die Röntgenaufnahme gemacht worden. Die Ärzte konnten nicht ihren Augen trauen – die Lungen sind absolut sauber geworden. Es kann auch die Verlegenheit des Notars der regionalen UNESCO- Stiftung für Bildung, Professoren Wachtang Shwanija verstanden werden. Vor der Beglaubigung der Bescheinigung über die Heilung mit dem ofiziellen Siegel  betrachtete er lange, nörgelisch und schnalzend jedes medizinisches Attest.

            Frau Lilija Ewgenjewna Sh., Buchhalterin aus der russischen Stadt Samara,  hat im März 1996 ihren 13-jährigen Sohn Sergej nach Moskau mitgebracht. Schon im Laufe von einigen Monaten hat der einen ständigen starken Kopfschmerz. Die Mutter hat den Extrasensitiven GRABOWOJ gefunden. Ich zitiere Frau Sh.: “GRABOWOJ hat zwei Minuten lange kontaktlose Behandlung gemacht. Während dieser Behandlung fühlte mein Sohn die Schläfrigkeit und Schwerelosigkeit, als ob unter ihm kein Stuhl steht. Ergebnis: zum erstenmal hat ab Oktober der Kopfschmerz voll geweicht”.

             Andrej S., 14 Jahre alt, Moskauer, wurde in Deutschland in pädiatrischer Klinik der Universität Lübeck untersucht. Diagnose ließ keine Hoffnung: Episyndrom, Hydrozephalus, negative Änderung des Gewebes vom Kopfgehirn. Nach der Rückkehr nach Moskau hat  S. das in der deutschen Sprache geschriebene medizinische Gutachten vom Prof. J. Sperner gezeigt. Der Extrasensitive, der verschiedene Sprachen auf dem Gedankenniveau beherrscht, hat sich sofort an die Arbeit gemacht. Das schreibt Andrej über Ergebnisse der wiederholten Untersuchung des  Gehirnes: “Das Gewebe meines Gehirnes ist in Norm’’.

Über die von GRABOWOJ  vollgebrachten Wunder gehört, hat die große bulgarische Hellseherin Baba Wanga gewünscht  ihm zu begegnen. Ihr Gespräch dauerte 50 Minuten lang, danach war die Hellseherin von der von GRABOWOJ vorgeschlagten Konzeption des Nichtsterbens erfüllt und hat seine belebende Begabung mit der von Jesus Christus verglichen.

Ich bin darauf gekommen, das der Leser schon eine Menge  Fragen hat. Wie macht GRABOWOJ seine “reine Sache”?  Welche “Brillen” gestatten ihm das Unsichtbare zu sehen? Ist die wenigstens minimale Analogie mit der Heilung der Kranken von Jesus Christus berechtigt? GRABOWOJ  behauptet, daß die Konzeption des aktiven langen Lebens, einer Sache auf den Grund gesehen, im Lehren des Sohnes des Gotten ihre Quellen  hat. Ist deswegen die Annahme zulässig, daß die sensitive Begabung im voraus programmiert und vom Gott vorgegeben ist? Bevor die Antworten auf diese Fragen zu geben, berufe ich mich auf die Sage, die ich in einem der  Artikel von Jurij Petrowitsch Wlassow gelesen habe.

-”… der erschöpfte, vor Müdigkeit umfallene Wanderer  schleppte sich dem Strand entlang. Er sah sich um und sah hinter sich seine einsame Spuren im Sand. Fast bewußtlos hat er noch eine Reihe der Spuren  bemerkt. Der Wanderer hat gesehen und in der Nähe den Gott bemerkt.

-”Verzweifle nicht – sagte er dem Wanderer und nahm seine Hand. Ich verlasse Dich nie! Jeden Augenblick Deines Lebens, sogar den schwersten, werde ich neben Dir sein”.

Das Leben ist dahingeflogen. Der grauhaarige und abgequälte Wanderer ging, wie früher, dem Strand des Lebensozeans entlang. Das letzte mal hat er sich auf seine Jahre umgesehen und bemerkt, daß manchmal zwei Spurenreihen abbrechen und einsam  sich nur eine Spurenreihe zieht: Einsamkeit in den schwersten Perioden des Lebens. Dann hat der Wanderer dem Gott geschrien:

-”Mein Herr! Du bist ein Lügner! Du bist ein Lügner! Du hast mich allein gelassen! Sieh auf die gefährlichsten Tage meines Lebens – dort sind nur meine Spuren!”

“Mein Lieber“ antwortete der Gott leise. „Du irrst dich! Das sind nicht Deine Spuren, sondern meine. In den schwersten Tagen Deines Lebens trug ich  Dich in den Händen!”

Und jetzt, mein Leser, kommen wir auf die Frage der Rechtmäßigkeit des Vergleichs irgendwelches Zauberers mit dem Gottessohn zurück. Jede Illusion kann – ich bin  damit einverstanden – zu geradlinig sein. Erinnern wir uns aber, daß gerade die Zauberer als erste im Nachthimmel den Stern sahen und ihm nach Bethlehem folgten, um Geburt von Christus zu grüßen. Sie waren keine anderere als Ärzte und Hellseher. Christus hat den tobenden Menschen geheilt und den Bösen in Schweine übertragen. Danach hat er dem Kranken gesagt: “Geh nach Hause zu Deinen Angehörigen und erzähle ihnen, was mit Dir der Gott gemacht hat!”

Deswegen bin ich nicht berechtigt den Leuten die Rechte aberkennen, zu wissen, daß das russischen Lande nicht versogen ist und dort noch viele Ärzte mit ungewöhnlicher Kraft, die vom schaffenden konstruktiven Christus- Lehren gespeist wird, leben.

 

1996 wird GRABOWOJ 33 Jahre alt.

Stehe auf und gehe!

Vielleicht wird irgendwer an Nutzen der Veröffentlichung des Artikels über sensitive Ärzte zweifeln, sogar des mit vielen Unterlagen dokumentiert, wie dieser Artikel. Trotzallem ist es unmöglich die Arztsprechstunde beim guten Heilkünstler zu bekommen!

            Ich bin doch der Meinung, daß bei entsprechender Hartnäckigket jeder die Mächtigkeit des kosmischen Gesetzes der Gründe und Folgen erkennen kann. Dieses Gesetz gestattet den “Eingeweihten” die Ereignise zu rekonstruieren, in räumlich-zeitlichen Kontinuum zurückzukehren, um am verhängnisvollen Lebenskreuzweg dem Patienten den anderen Weg zu zeigen und den von Karma vorbereiteten Krankheiten und Plagen auszuweichen.

            So war es mit Frau M.G. Sie hat sich 1992 AIDS bei ihrem jetzt gestorbenen Ehemann angesteckt. Die unglückliche Frau nahm keine Arzneien, die ihr die Ärzte  verschrieben, ein.  Sie hielt sich  für verloren. Die Analysen verschlechterten sich rasch, der Körper war mit Kaposcha-Sarkom-Flecken bedeckt, die Lymphknoten waren aufgequellt – anders gesagt, alles ging zur schrecklichen Finale. Am 9. November 1995 hat M.G. zufällig GRABOWOJ kennengelernt.

Weiter führe ich die Auszüge aus dem vom Moskauer     Notar J. Sewerin beglaubigten Dokument, das Frau M.G. alle “interessierte Personen” adressiert, an.

“Vom 5. bis 21. Dezember 1995 wurde ich im Republikzentrum für AIDS und Immunologie des Ministeriums für Gesundheitswesen der Georgienischen Republik untersucht. Es wurde die Blut drei mal aus der Vene und ein mal aus dem Finger entnommen, obwohl früher – nur einmal. Ergebnis-keine Antikörper Spektrum AIDS gefunden, das Immunsystem ist  in Norm, die Haut ist sauber, die Lymphknoten sind  in Norm – so, wie vor der Krankheit. GRABOWOJ hat mich im Laufe von zwei Monaten von AIDS geheilt”.

Und weiter-offizielles ärztliches Gutachten des behandeldnen  Arztes Dr. L. Scharwadze vom 21. Dezember 1995: “Zur Zeit hat die Kranke keine subjektive Beschwerden und fühlt sich praktisch gesund”.

Die vorsichtige Reaktion der Ärzte auf solch eine präzedenzlose Tatsache ist ganz verständlich. Sie bestehen immer auf neuen  Analysen. Von dem Standpunkt der Grundlagen der Virenkunde aus wird dieser Vorfall nur ziemlich allgemeinen erklärt: Grippe, Krebs und AIDS haben ähnliche Quelle-Virus. Wenn irgendwer die Grippe heilt-warum kann nicht dieselbe Kraft bei diesem Menschen gegen AIDS-Infektion angenommen werden? Wie aber  es GRABOWOJ gelungen ist, die von der Natur unter sieben Siegeln bewahrte genetische  Kode aufzubrechen – das ist unbegreiflich. Ohne jegliche Konsequenzen zu ziehen, übergebe ich diese Sensation zur Analyse den Fachleuten. Ich kann nur meine eigene, von der ofiziellen Medizin weite Theorie vorschlagen.

Begonnen, daß GRABOWOJ  überhaupt nicht so heilt, wie das allgemeingültig ist. Es ist ihm egal, was für Krankheit der Mensch hat. GRABOWOJ, der physisch-mathematische Bildung hat, betrachtet den Menschen im Zusammenhang der räumlich-zeitlichen Verbindungen. Wir empfinden  den Weltraum in drei Dimensionen. Die Zeit ist für GRABOWOJ vierte Raumdimension. Mit den üblichen alltäglichen Vorstellungen über Gegenstände, wie über etwas greifbares, ist es unmöglich auf andere Schicht des räumlich-zeitlichen Kontinuums auszugehen. GRABOWOJ operiert frei mit Relativitätstheorien, energetischen Feldern der Unterräume, großen Zahlen, karmischen Grund-Folge-Beziehungen. Es gestattet ihm den Urgrund der Krankheiten zu vernichten. Die Besonderheit seiner Position besteht im Imperativ der Schaffung, im Begreifen des Menschen als ökumenisches Teilchen, das in sich selbst sein Mikroweltall verbirgt.

Diese Abweichung mache ich, um mich dem Verstand der Idee des Nichtsterbens zu nähern. Faust von Göthe ähnlich, identifiziert GRABOWOJ das Wort aus Ewangelium – “Zuerst gab es das Wort” (griech. “logos” – Gedanke, Willen, Aktion, Liebe) -  mit der Sache.

Nicht zufällig hat Hellseherin Wanga aus Bulgarien gesagt, daß in einem der vorigen Leben GRABOWOJ  Meister war. Wenn wir die Geschichte der geheimnisvollen Gesellschaften folgen – von Soroastrien bis zu den ersten Christen – so können wir sehen, der Sinn des Wortes “Meister” bei allen Gesellschaften darauf hinausläuft: der, wer dass Licht trägt   (dao – Licht und Weisheit, daek – leuchten, deus – Gottheit). Die christlichen Urgeistlichen waren die Menschen, die das Licht der  Liebe, der Schaffung und ewiges Lebens den Leuten trugen, sie klärten  die Leute auf. So sieht auch seine Mission Grigorij GRABOWOJ.

Vorzeichnen

Derjenige, der an Tatsachen glaubt, der sucht und findet solche. Diese Erählung über den Heilkünstler baue ich nur auf den Tatsachen. Ob man will oder nicht, existiert GRABOWOJ’s Phänomen unabhängig davon, wie es von uns aufgenommen wird. Wie J. Kant sagt, “die Gefühle betrügen uns nicht – nicht weil sie immer richtig beurteilen, sondern weil sie überhaupt nicht  beurteilen”.

Kommen wir zum September 1995 zurück. GRABOWOJ hat damals die Massenheilung der Kranken in Georgien durchgeführt. Bald ist die Mitteilung über geheimnisvolle Wiederherstellung tausender Menschen im ägyptischen “Der Stadt der Gespenster” bei Alexandria, wo Alexander Makedonskij den “Tempel der Erkenntnis der Seele” gegründet hat, gekommen.

Oktober 1995. GRABOWOJ heilt in Bulgarien. Und fast gleichzeitig beginnt der Umhang, der in der Turiner Kathedrale in Verwahrung ist, zu “beleben”. In diesem Stoff war Körper von Jesus Christus eingewickelt: die Abbilidung wird immer klarer und  deutlicher, der  Stoff – elastischer und fester…

Ich übernehme es nicht die Information aus der amerikanischen Zeitung “Weekly World News”  zu kommentieren  sowie sie mit der progressiven extrasensorischen Aktivität von GRABOWOJ zu verbinden. Und doch zeige ich dem Leser etwas aus mehrstundingen Interviews (auf dem Diktiergerät) mit GRABOWOJ. GRABOWOJ behauptet also  folgendes:

Im Laufe des Dienstes von Jesus im heiligen Lande fixierte das “Protokollamt” sein  jedes Wort. Die Rollen mit den      Texten sind als “Quelle Q” bekannt. Teilweise wurden sie in Markusevangelium verwendet und zur Aufbewahrung in zehn Orte verschickt. Die vorletzte Rolle ist vor 200 Jahre vernichtet worden. Die letzte befindet sich in der Arche, die im heimlichen Ort auf dem Territorium von Vatikan vergraben ist.

Die ägyptischen Pyramiden wurden vom Kollektivgedanken gebaut, die Steinblöcke wurden mit Methode der Teleportation aufgehoben und auf Ort gestellt. Die alten Ägypter konnten plastische Operationen machen und sogar die abgehakten Köpfe und andere Körperteile anheilen… Unter der Cheopspyramide wird tief  das heilige “Toten-Buch” aufbewahrt. In diesem Buch sind sehnliche Kentnisse über Nichtsterben gespeichert. Für Beibehaltung und Reproduktion der Armee setzten sich vor 5-7 Tausend Jahren die ägyptischen Krieger “für Ruhe” im inneren  Raum der Pyramiden – in der rechten Randecke zu Osten, unterzogen sich einer “Selbsttrocknung” und wurden leblos. Nötigenfalls wurden die Mumien in einen anderen Punkt des Raumes übertragen, mit spezieller Lösung “aufgeweicht” und die Mumien wurden wieder lebendig.

            Alexander Makedonskij  war nicht nur großer Krieger, sondern auch großer Schöpfer. In Ägypten wurde er als Pharao anerkannt. In Indien trug er den Helm mit der Inschrift “Makindus”. Er hat als erster den Begriff “Einheit der Nationen” verwirklicht, in dem er in Sirakusi 200 Paare Vertreter verschiedener Völker getraut hat. Die Bibliothek  Alexandria  von Alexander dem Großen erhielt unschätzbare Rollen und Tonplatten mit chaldäischen Texten. Die Bibliothek in  Alexandria wurde von religiösen Fanatiker niedergebrannt. Schließlich – weiß niemand genau, wie und wo er gestorben    ist. Seinen Leichnam suchten erfolglos 149 Expeditionen. Viele dieser Expeditionen endeten traurig. Alexander Makedonskij ist einfach verschwunden, “sich gelöst”, wie Christus im Alter 33 Jahre. Sein Weggehen wurde vom außergewöhnlich großen Stern im Himmel begleitet.

Wenn ich solche Möglichkeit bekomme, setze ich die Erzählung über die Einsichten des Welt-Menschen Grigorij GRABOWOJ fort. Darin wird vielleicht irgendwer Andeutung auf komplizierte Reinkarnations-Vergangenheit erfassen. Ich habe in Istanbul die Skulptur von Alexander Makedonskij gesehen. Sie ist der Gestalt von Alexander Newskij (russischer Fürst), die in der Kirche der Stadt Tallin (Hauptstadt von Estland) bewahrt wird, ähnlich. Und beide Skulpturen sind Grigorij GRABOWOJ ähnlich. Zum Wort, GRABOWOJ wurde am 14. November 1963 geboren. Genau am Tag, wenn vor 700 Jahre Alexander Newskij gestorben ist. Ingesamt hatte GRABOWOJ sieben Verwandlungen. Noch eine Interpretierung von Karma? Oh, wenn es möglich wäre, Reste der Reliquien, Haare, Abdrücke großer Urälterväter zu finden und zu vergleichen… Dann könnten wir, wahrscheinlich, das Zeugnis mächtiger Verflechtung der Informationsschichten zugunsten der Annäherung der Religionen und Nationen bekommen.

Meine  letzte Frage an Grigorij Petrowitsch GRABOWOJ ist folgende: Wenn Sie sich ihre geistiche Nähe und Verwandtschaft denen, deren Namen die Geschichte des  Planeten zeigen, vermuten, was könnte für Sie die Ziffer 33 bedeuten?

“Ich darf nicht sterben – antwortet GRABOWOJ. Ich habe viel zu machen. In erster Linie habe ich das Problem des Nichtssterbens auf dem Niveau der endlosen räumlich-zeitlichen Beziehungen zu lösen. Im Informationsfeld der Erde gibt es nichts wichtigeres als die Krone der Natur – der Mensch. Wobei jeder Mensch – groß oder klein – für mich selbstwertvoll und urwüchsig sei. Überhaupt, jedes Wesen, dem der Gott das Leben eingehaucht hat, verfügt über ewigen Wert. Wenn ein Schmetterling als Art verschwindet, können in einige Jahrhunderte unumkehrbare ökologishe Änderungen sich stattfinden. Das Gesetz der Grund-Folge-Beziehungen ist unerbittlich.  Denkt daran: “Du stirbst mit jedem der Menschen und frage nie-nach wem die Glocke anschlägt”.

Beim Retten eines einzigen Menschen schütze ich die Menschheit vor Atomkatastrophe, vor dem schrecklichsten Ereignis zur Zeit, vielleicht. Es gibt natürlich keinen Determinismus, der Mensch ist frei. Annährend so schrieb Sartre. Bei weitem nicht immer  ändern alle Verhältnisse sein Schicksaal. Und hier kann ich mit “mene, tekel, peres” aus Bibel (“gerechnet, gewogen, geteilt”) streiten. Mein Ziel ist Aufklärung; ich helfe den Leuten die Verhaltnisse ihnen zugunsten zu ändern. Deshalb rette ich die Menschheit, in dem ich mich selbst rette.

 

                                                                         Wladimir   Sudakow


Q u e l l e :                            den 4. -10. April 1996, N13(141)

 

 

 

 

Wir im vierten Raum

“GOLDENER THRON IN DER ECKE DES WELTALLS”

 

Grigorij GRABOWOJ, 33 Jahre alt, ist als Extrasensitive anerkannt. Er hält aber sich, vielleicht, abseits in der Reihe solcher Menschen. Die Fernsehzuschauer kennen ihn durch die Prognosen im TV-Kanal “TB-6”. Seine offizielle Stelle ist Berater beim Sicherheitsrat der Russischen Föderation. Er diagnostiziert die Flugzeuge, Atomkraftwerke, Militärobjekte und bestimmt eventuelle Störungen und Ausnahmezustände. Seine Hauptbeschäftigung ist doch Heilung, er heilt darunter auch die Personen aus der politischen Elite. Im Gegensatz zu vielen seinen Kollegen hat GRABOWOJ eigene wissenschaftlich-phylosophische  Konzeption des “Nichtsterbens”.

Geheimnisvolle Heilung

Vor kurzem habe ich wirklich sensationelle Mitteilung aus Tbilissi (Hauptstadt von Georgien) bekommen. Die junge Frau hat sich 1992 bei ihrem Ehemann AIDS-Infektion angesteckt. Der Ehemann ist gestorben und von allen verlassene und niedergeschlagene Witwe litt Not in den Sprechzimmern. Im Zentrum für AIDS  und klinische Immunologie von Georgien hat man die Diagnose “AIDS des IV. Grades” gestellt. Sie bekam die Arzneien aus der Klinik, warf sie doch weg und, wie sie gestanden hat, meinte, daß keine Arznei ihr helfen kann.

So kam sie allmählich zum letzten Grad: es ist Kaposchi-Sarkom entstanden. Alles zeigte unvermeidlichen tragischen Schluß. Plötzlich aber hat die Krankheit ihr den Rücken gekehrt. Die Lymphknoten werden kleiner und kleiner, die Flecken auf dem Körper werden bleicher und sind einmal verschwunden. Das neue medizinische Gutachten lautet: ”Zur Zeit hat die Patientin keine subjektive Beschwerden und fühlt sich praktisch gesund. Bei der objektiven Untersuchung sind keine Änderungen an den Lymphknoten festgestellt. Der behandeldne Arzt Scharwadze L.G.: “Die letzte Virus-Blutanalyse  war “sauber” (!), obwohl die Fachleute sie noch mehrmals überprüfen wollen. Die Ärzte haben ihren Augen nicht getraut und forderten immer neue Untersuchungen, die nur bestätigten, daß die Frau gesund sei.

Keiner begegnet zur Zeit feindlich die Physiker, die behaupten: “In der Mikrowelt ist der Teil dem Ganzen gleich und das Größere kann im Kleineren sich einschließen”. Doch etwas ähnliches hat der heilige Foma Akwinskij geschrieben: “Die Bewegung von Engel kann  kontinuierlich sowie diskontinuierlich sein… Der Engel kann in einem Augenblick in einem Ort und im anderen Augenblick in einem anderen Ort – ohne jegliche Zwischenzeit – sich befinden”.

Der eingefleischte Materialist F. Engels hat ungern in “Naturdialektik” zugegeben: “Wenn wir uns gewöhnen der vierten Dimension irgendwelche Realität außerhalb unseres Kopfes zuzuschreiben, dann wird es schon keine große Bedeutung haben, ob wir noch einen Schritt weiter machen und darunter auch die spiritistische Medium-Welt anerkennen. Die Geiste beweisen das Existieren der vierten Dimension sowie die vierte Dimension beweist das Existieren von Geisten”.

            Diese  weitschweifige Abweichung wird mit dem einzigen  Ziel gemacht: sich dem Verstandnis für die “Kräfte” von GRABOWOJ, die er als Instrument für Verwirklichung seiner Idee des Nichtsterbens verwendet, zu nähern. Er hat physikalische-mathematische Hochschulbildung bekommen und operiert frei mit den Theorien energetischer Felder, Unterräume, großer Zahlen. Die Besonderheit seiner Lehre liegt darin, jeden einzigen Menschen im Kontext der Menschheit in seiner Weltallbeziehungen zu sehen.


Q u e l l e : Zeitung “Trud”          Dienstag, den 14. März 1995

 

 

        

PHÄNOMEN VON GRABOWOJ

 

Die Flugzeuge werden vor Regierungsflügen im Flughafen Taschkent/Usbekistan vom Extrasensitiven untersucht.

Seine Gabe hat Grigorij Petrowitsch GRABOWOJ,  seiner  Meinung  nach, schon im Augenblick des Empfängnisses bekommen. Seinen Worten nach erinnert er sich, wie er sich im Mitterleib befand; er hörte, wie ihr Herz klopft und danach erinnert er sich, wie in ersten Tagen nach Geburt der Nachbarsäugling Mischka in Windeln gewickelt wurde. 

Zwei Mütter sind in die Küche gegangen, um ein bißchen zu plaudern und zwei Säuglinge glotzten auf einander. Das könnte “Scheingedächtnis”, von Erzählungen der Erwachsenen wachgerufen, genannt werden. Hier ist aber ein anderes Zeugnis seiner ungewöhnlicher Begabungen.

Walentina, GRABOWOJ’s Schwester, erinnert sich daran, daß als Knabe Grischa das Rauschen des Wasserfalls, sechs-sieben Kilometer entfernt, hörte und die Ereignisse “sah”,  die in einige Tage passieren.

Die “Schrullen” zeigten sich auch während des Studiums an der Universität. Die Antworten auf komplizierte Gleichungen auf dem Gebiet der höheren Mathematik gab Grigorij praktisch sofort. Die Lösungen aber fand er ziemlich erfolgreich danach.

Im Laufe von wissenschaftlichen Untersuchungen an der Universität begeisterte sich GRABOWOJ für das Problem der Computer-Virusen. Es ist daran schwer zu glauben, er “konnte” aber dieses Virus mit dem Gedanken vernichten. Ohne sichtbaren Kontakt mit der elektronichen Anlagen  übertrug er die Information von einer Computer-File auf eine andere. Er schätzte das selbst nur als ein Spielerei bzw. Zeitvertrieb, danach begann er aber die Ergebnisse solcher Versuche zu fixieren.

Es gab damals viele “geschlossene” Konstruktionsbüros. Grigorij Petrowitsch GRABOWOJ arbeitete in einer solcher Firmen und bemühte sich seine ungewöhnliche Begabungen nicht zur Schau zu stellen.

Jetzt aber, wenn die Gesellschaft offener und toleranter zur ähnlichen “Anomalien” geworden ist, hat er seine Tätigkeit geändert und strebt nach Realisierung des früher verborgenen Potentials, leistet Hilfe.

Zu seinen Konsultationen qreifen die Leiter einiger Firmen, weil er eventuellen prozentualen Gewinn voraussagt und die Vorschläge, die diese Firma zum Scheitern führen können, ablehnt.

Irgendwer kann zweifeln: die Rate können alle geben, versuchen Sie aber selbst ins Marktelement untertauchen und sich zähe Beamtenbarrieren durchzuschlagen. GRABOWOJ leitet eigene Firma, er plant jedes Monat bestimmten Profit. Der rale Profit entspricht genau den rechnerischen Werten. So schickt er zum Beispiel seinen Buchhalter in die Bank und unterweist ihn:

- In einem Arbeitszimmer werden Deine Unterlagen unterschrieben werden. Und im nächsten Arbeitszimmer wirst Du beim Gespräch über den Sichtvermerk vom Mann im grauen Anzug mit ergrautem Haar eine kategorische Absage bekommen. Streit mit ihm nicht. Laß bei ihm die Unterlagen liegen. In drei Tage wird er seine Meinung ändern.

Unabhängig davon, wie das Szenario geschrieben wird, gescheht alles im Leben, wie man sagt, gemäß seinen Prognosen.

Das alles kann, natürlich, durch den Zufall bzw. entwickelte Intuition erklärt werden. Es gibt aber die Unterlagen, die zeigen, daß wir hier ganz besondere ungewöhnliche Tatsachen beobachten.

GRABOWOJ begrüßt selbst die mißtrauischen Experten, die überhaupt nicht geneigt sind, an irgendwelche Wunder zu glauben.

Gerade solche Komission, deren Mitglieder die Vertreter eines die Flugzeuge herstellenden Werkes  (sowie der Leiter der Abteilung für betriebstechnische Kontrolle) waren, hat bestätigt, daß GRABOWOJ hat, selbst 25 m entfernt, die technische Diagnostik des Flugzeuges AN-12 (Seriennummer 1901), das der bulgarischen Luftverkehrsgesellschaft gehörte, gemacht. GRABOWOJ  hat   im  Laufe von 2 – 3 Sekunden die Korrosion im 62. Spant gesehen. Auf der Maschine Nr. 1204, die der Vereinigten Fliegerabteilung der Stadt Pensa (Russische Föderation) gehörte, hat er die Defekte auf der Oberfläche des waagerechten Gurtes des oberen Gurtes vom Holm (Mitteldecker der Stabilisierungsfläche) entdeckt”…

Es ist schwer sich in allen diesen komplizierten und verwickelten technischen Begriffen auszukennen. Beachtenswert ist aber folgendes wichtiges Moment: die Mitglieder der Expertenkomission bestätigen,daß die Korrosion und Risse praktisch im Nu und mit erstaunlicher Genauigkeit gefunden wurden.

Es gibt auch andere schriftliche Zeugnisse des stellvertretenden Generaldirektors der nationellen Luftverkehrsgesellschaft aus Usbekistan Stanislaw Sümbaew und des Leiters des ingenieur-technischen Informationszentrums Wjatscheslaw Saulkin. Kaum  kann gegen diese Fachleute mit rationellem Gedanken Verdacht in Sympathien zur Extrasensorik geschöpft werden.

“Die   von   GRABOWOJ   ausgeführte     Arbeit, – schreiben sie  im   Gutachten, – extrasensorische Diagnostik der Flugtechnik und technologisches Verfahren, – ist in vierzig  Protokollen niedergelegt. Die Forderungen zur Sorgfalt der experimentellen Bedigungen sind erfüllt. Wir sind ständige Zeuger der durchgeführten Experimente und bestätigen die Genaugkeit der technischen Diagnostik…”.

Die nationale Luftverkehrsgesellschaft ”Usbekiston Hawo Jullary” hat den Vertrag mit der von GRABOWOJ geleiteten Firma unterzeichnet. Jetzt werden die wichtigen Regierungsflüge aus Taschkent (Hauptschtadt von Usbekistan) nur nach zusätzlicher Diagnostik, die in äußerst offiziellem Dokument als extrasensorische Diagnostik bestimmt wird, gemacht.

Eine vieler dokumentarisch fixiertenTatsachen, die die Begabungen von GRABOWOJ bestätigen: der Abteilungsleiter einer der Taschkenter Firmen S. Ratiaschwili schreibt: “Die extrasensorisch erhaltenen Informationen über Gefahr seitens des Fahres haben sich als richtig erwiesen. Ich bin von meinem Vorhaben – Autofahrt – abgestanden.  Gerade in diesem Tag war Havarie, Panne. Die Gefahr für mein Lebens ist abgelenkt worden. Ich bitte mir zu helfen und mit extrasensorischer Methode einen neuen Fahrer zu finden”.

Hier ist Zeugnis von Witalij Stepanow, Präsidenten einer der Moskauer Firmen. “Ohne jegliche zusätzliche Angaben zu haben, hat GRABOWOJ genau unsere Probleme, das Äußere, Haupteigenschaften der Business-Partner beschrieben, hat richtige Empfehlungen über Wechselbeziehungen mit ihnen gegeben, richtig die zum Vertrieb unserer Produkte geeigneten Warenhäuser genannt. Er hat auch die Warenhäuser genannt, wo es keine Vertriebsperspektiven gibt und wo Vertrieb schwach wird. Er hat ungünstige Entwicklung unseres letzten finanziellen Geschäftes vorausgesagt, genau das Äußere des Chefbuchhalters der Tochtergesellschaft beschrieben und gezeigt, wo der den Fehler gemacht hat. Die Buchhaltungsempfehlungen von GRABOWOJ sind genau bestimmt und sich praktisch bestätigt…”

Ich bin von Natur kein leichgläubiger Mensch. Wenn ich Vielzahl der mit Siegel bzw. Notar beglaubigten Gutachten gesehen habe, wollte ich doch selbst in der Praxis prüfen, wozu er fähig ist: ich habe GRABOWOJ die Frau gezeigt, von der er nichts wußte.

Grigorij Petrowitsch begann mit der Diagnostik der Krankheiten, die nur im Entwicklungsstadium sind. Frau N. hat bestätigt: “Ja, der Arzt hat mir dasselbe gesagt”. Danach folgten die Namen und Beschreibungen  des Äußeren ihrer Bekannten.

- Vor kurzem hat sich zu ihrer nahen Freundin die Blondine mit gefärbtem Haar gewendet, – sagt GRABOWOJ. Sie heißt Raissa. Sie hat vorgeschlagen, gewinnbringend das Geld zu investieren. Es wird besser, wenn ihre Freundin diesen Vorschlag ablehnt… Er kann zu verderblichen Folgen führen.

Frau N. hat gestanden, daß sie gestern gerade mit Raissa eingehend die Variante der gewinnbringenden Geldinvestierung analysierte!

Es muß bemerkt werden, daß die Leute, die wirklich ungewöhnliche Begabungen haben, sehr fein einander fühlen. Es ist vielleicht nicht zufällig, daß die bulgarische Hellseherin Wanga ohne Reihe Grigorij Petrowitsch GRABOWOJ im Oktober 1994 empfangen hat. Der berühmte indische Guru, der schon zu seinen Lebzeiten als Heilige anerkannt wurde, Baba Nagpal hat seine Mittagspause GRABOWOJ gewidmet (mit Radshiv Gandhi hat er nur 2 Miniten lang gesprochen). Er hat GRABOWOJ für weitere Tätigkeit gesegnet und auf seinen Hals den Blumenkranz angelegt.

Es ensteht ungewollt die Frage: der Mensch hat solche einzigartige erstaunliche Begabungen. Warum kennt man ihn wenig? Ich bin der Meinung, seine Ruf steht ihm noch bevor.


            AN  ALL  INTERESSIERTE  PERSONEN

 

  Anmelder : Frau Antipowa Galina Stepanowna,

  Anschrift : Stadtviertel 26, Haus 25,Wohnung 62,

                  Taschkent, Usbekistan.

                    Tel. : 72-76-94

 

                        Die interessierten Personen

 

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(Familienname, Anschrift)

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ANMELDUNG

 

Über Bestätigung der Anerkennung von GRABOWOJ Grigorij Petrowitsch als Heilkünstler und Hellseher.

 

Ich   wurde 1946.| 07. | 14. in der tadt Taschkent, Usbekistan geboren.    

                      Jahr   Monat  Tag

Mein Paß:

          VII ЮС N 537807, ausgestellt in Taschkent, am 17. August 1979

 

Ich  arbeite:    Firma   SGAuB   “Asaka”, Chefbuchhalter, Tel.: 79-69-93

 _________________________________________________       

                                   (Firma, Stelle, Telephonnummer)

 

Herr GRABOWOJ ist am 14. November 1963 in der Siedlung Kirowskoje, Kirow-Rajon, Tschimkent-Gebiet der Kasachischen Republik ( Kasachstan) geboren (Gebursturkunde II-ОГ N 463794).

Ich habe mich an GRABOWOJ Grigorij Petrowitsch gewendet. Meine Diagnose war:

intraduktaler Brustdrüsenkrebs,

festgestellt im onkologishen Zentrum der Baschkirischen Republik (Russische Föderation).

Ich behaupte, daß GRABOWOJ Grigorij Petrowitsch wirklich mich infolge der kontaktlosen Heilung (von 22 bis 23 Uhr täglich) geheilt hat, was das medizinische Gutachten des onkologischen Republik Dispansaires in Ufa (Hauptstadt von Baschkirien) bestätigt.

Medizinisches Gutachten vom 24. März 1995 N 4988 (Diagnose: Krebs) und medizinisches Gutachten vom 29. August 1995 N 143647 (Diagnose: kein Krebs).

Ich bin sicher, daß meine Genesung mit GRABOWOJ Grigorij Petrowitsch verbunden ist.

Ich bitte, meine Anmeldung auf der Grundlage meines Paßes und der obengenannten Unterlagen zu beglaubigen.

         

                                                         Antipowa Galina Stepanowna                                                        Familienname           Unterschr

 

                   Siegel des Notars Severin J.D., 1996.   06.   28.  Moskau

                                                                             Jahr    Monat   Tag

Den 28. Juni 1996. Ich, Severin J.D., Notar der Stadt Moskau, bescheinige die Authentizität der Unterschrift von Frau Antipowa Galina Stepanowna, die in meiner Anwesenheit gestellt wurde. Die Person des Unterzeichneten ist bestimmt.

 

Registriert im Register Nr. 3c-42

Eingezogen nach dem Tarif 3795, – Rbl.

 

 

 

Notar ……………………………….

                                      Unterschrift

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GRABOWOJ Grigorij Petrowitsch führt folgende

Arbeiten aus :

 

 

1) Genaue Diagnose (durch Hellsehen) des Menschen, der Raumfahrttechnik, Flugzeuge, Autos und aller anderer Informationsobjekte;

2) Korrektur der Zukunft  in notwendige Richtung;

3) Bestimmung der Gedanken und Gefühle;

4) Heilung – Krebs, AIDS (alle Stadien), sowie alle andere Krankheiten;

5) Regeneration des Gewebes, der Organe und Wiederherstellung (Rehabilitation) bei kritischen Zuständen;

6) Beschreibung der vergangenen Ereignisse;

7) Voraussage der Zukunft;

8) Führung der Firmen, Organisationen, gesellschaftlicher Bewegungen auf nötiges  Niveau;

9) Beschreibung und Voraussage der Handlungen der Business-Partner, praktische Empfehlungen;

10) Voraussage der Makroereignisse, Beantwortung komplizierter Fragen auf dem Gebiet der Wissenschaft, Technik u.a.;

11)Teleportierung, Materialisierung und Dematerialisierung;

12) Unterricht und Ausbildung (solche Arbeitsarten, die er selbst ausführt).

Für alle obengenannten Arbeiten hat GRABOWOJ  Grigorij Petrowitsch die Protokolle der bestätigten Ergebnisse, die von den Organisationen, Notar sowie in UNO beglaubigt  bzw. in Mass-Media dargestellt sind.

GRABOWOJ  Grigorij Petrowitsch erfüllt die Aufgaben der Rettung, des Nichtsterbens und Wiederherstellung durch seine persönliche Eigenschaften des Hellsehens, Voraussagens und irrationaler direkter Ereignissteuerung.

Er hat ökologisch absolut ungefährliche Computer-Diagnostik des Stoffes erarbeitet-Verbindung des Hellsehens mit den Kenntnissen der Universitätsbildung und Medizinbildung, die er hat.

Telefonnumer in Moskau: (095) 796-48-88, 796-70-99, Fax (095)      798-08-50, Telex 411700 (für  Nr. 351).

         Fax in Moskauer Büro : (095) 298 19 62

 

 

 

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Russische Heilkunst in Deutschland

Erstellt von Claus Buerger am 11. November 2009

Im kleien Kreis wurde in Nürnberg im Gesundheitszentrum Stein die russische Heilkunst "Der Baum des Lebens" nach Arkadij Petrov gelehrt

Im kleinen Kreis wurde in Nürnberg im Gesundheitszentrum Stein die russische Heilungstechnologie "Der Baum des Lebens" von Frau Natalja Wladimirovna Födorova (2.v.l stehend), einer Kollegin von A. Petrov gelehrt.

Aus östlicher Richtung schwappen nun weitere tiefgreifende Heilungstechnologien nach Deutschland. Auf sehr hohem Niveau bewegen sich die russischen Technologien für eine universelle Körperregeneration.

Umfassende Technologien die u.a. Organwiederherstellung ermöglichen, werden uns zur Verfügung gestellt. Namen, wie Arkadij Petrov und Grigori Grabovoi fallen in diesem Zusammenhang. Wissenschaftler und Hellseher, welche die energo-informativen Vorgänge im Körper wahrnehmen, beschreiben und auch steuern. Durch ein Zusammenspiel von Etalon-Zellen, Seelenimpulsen und Schöpferantworten finden feinstofflichen Veränderungen statt, die sich grobstofflich dann im Körper manifestieren.

Das alles hört sich nach einem Wunder an, aber denken wir darüber nach, was vor sehr langer Zeit ein großartiger Mensch sagte: “Wunder widersprechen nicht den Naturgesetzen. Sie widersprechen nur unserer Vorstellung von den Naturgesetzen”

Das aktuelle Seminar fand in Nürnberg im Gesundheitszentrum Stein statt, gelehrt von Natalja Wladimirovna Födorova (Foto 2.v.l.), einer Kollegin von Arkadij Petrov.  Liebevoll organisiert wurde dieses Seminar von Tatjana Bulkuta (vorne 2.v.r) und schwungvoll übersetzt von Elvira Gottinger (vorne 4.v.r).

Inhalt dieses eindrucksvollen Seminars waren die bio-informativen Technologien nach Arkadij Petrov, die uns nochmal deutlich darauf hinweisen, was wir Menschen wirklich vermögen. Mit diesen Erkenntnissen und Erfahrungen können wir immer mehr verstehen, daß wir die Vitalität und Gesundheit unseres Körpers um ein Vielfaches steigern und verlängern können, wenn wir uns dem Zugang und den Möglichkeiten unserer eigenen Göttlichkeit öffnen.

Gemeinsamkeit

In Sinnr von Gemeinsamkeit freuen wir uns, wenn diese Lehre auf hohem Niveua und mit Freude & Leichtigkeit weitergetragen wird. Matrix Harmonics kombiniert diese Erkenntnisse in einer praktizierbaren und leicht verständlichen Form mit den amerikanischen Quantentechnologien und der Neuen Physik, um sie im europäischen Raum Menschen zur Verfügung zu stellen.

Amerikanische Quantenheilung trifft russische Bio-informative Technologien kombiniert mit der Neuen Physik des Global Scaling. Ein umfassendes Informationspaket für Menschen, die eigenverantwortlich Ihre Gesundheit durch Steuerung ihrer Selbstheilungskräfte widerherstellen wollen.

Weiteres über die russische Heilkunst finden Sie hier.

Herzlichst

Claus Bürger

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Münchener QuantenHeilerInnen

Erstellt von Claus Buerger am 4. November 2009

Münchener Harmonics im KlangRaum

Im Klangraum war die Münchener QuantenHeilertruppe in voller Aktion

Unser zweites Münchener Seminar diesmal im Klangraum in Sendling war wieder wundervoll.

Eine Gruppe höchst herzvoller Damen und auch Herren aus allen Lebens- und Schaffensbereichen hat den Raum mit viel Freude und Energie der Transformation gefüllt. Wir haben gelacht, getanzt und auch gesungen und zwischendurch uns lockerer und leichter Quantengymnastik gewidmet.

Eine schweizer AbgesandtenTruppe war auch vertreten. Die Hochdeutschen Wesen mußten für ein besseres  Verstehen internationale Sprachmodule runterladen und installieren.  Mit der Quantentechnologie kein Problem.

Im Level 2, am Montag, durften wir in einem ergreifenden Moment auch die Freude und Tiefe von Christusenergie erfahren. …

Vielen Dank auch an Ingrid Völkl und Bärbel Häger für Organisation und Background.

Herzlichst

der Claus

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